Verein zur Förderung der Kinder- und Jugendliteratur e.V.

Das Geheimnis von Darkmoor Hall Das Amulett der Winde

Das Geheimnis von Darkmoor Hall – Das Amulett der Winde

Nina Scheweling
Rotfuchs
Verlagsempfehlung ab 10 Jahre
Das aufregende Abenteuer von Kate, Gus und Billy geht weiter, und wir werden endlich herausfinden, ob sie das jahrhundertealte Rätsel der Familie Greenville knacken können.
Selbst wer den ersten Teil der Geschichte nicht kennt, wird leicht in die Geschichte der Freunde eintauchen können, ohne dass zu viel von dem, was bereits passiert ist, wiederholt wird.
mehr oder weniger lesen
Wer dachte, dass die drei sich im ersten Teil in Lebensgefahr begeben, wird sehen: Eingeschüchtert sind sie dadurch nicht. Es scheint fast, als hätten sie noch größere Herausforderungen zu bewältigen. Billys Familie hat Geldsorgen, Kates Eltern streiten sich, und Gus hat immer noch nur seine gemeine Tante, nachdem er seine Eltern verloren hat. Dank den Briefen des Rätselverfassers, der auch Gus' Urgroßvater ist, erfahren wir, dass auch er als Jugendlicher vor schwierigen Entscheidungen stand und warum er sich damals gegen seine Familie gestellt hat.
Die drei Freunde müssen sich auch fragen, was so ein Schatz eigentlich bedeutet und wie sie ihre anderen Probleme bewältigen können. Neben der spannenden Suche nach dem mysteriösen Amulett machen sie viele weitere Erfahrungen, die ihre Freundschaft noch enger und stärker machen. „Sie waren alle drei so unterschiedlich, kannten sich erst seit ein paar Wochen, und dennoch sind sie zu engen Freunden geworden."
Neben der Suche nach dem Amulett machen sie also viele weitere Erfahrungen, die sie noch enger zusammenbringen. “Sie waren alle drei so verschieden, kannten sich erst seit ein paar Wochen und doch waren sie zu Freunden geworden.” 
Die Fortsetzung der Geschichte von Kate, Gus und Billy enttäuscht nicht. Eine fesselnde Lektüre für Kinder und Jugendliche, die Abenteuer und Freundschaft lieben. Die Illustrationen sind erneut hervorragend und fangen die Stimmung des Buches perfekt ein.

Raphaela Brosseron