Auf einer kleinen Karte können wir seine Lage zuordnen und sein Erbauer Gustave Eiffel wird kurz mit einem Foto vorgestellt. Es gibt Infos zu den Fahrstühlen bzw. zu den Treppen, spannend finde ich auch, dass er alle 7 Jahre gestrichen wird. In Tokio gibt es einen ähnlichen Turm, der sogar 9 m höher ist.
Nach diesem Muster sind alle Seiten aufgebaut und das Spektrum der Wunder geht vom Mount Everest über das Tote Meer bis zu den Viktoriafällen, vom Roraima-Tepui über die Namib zum Great Barrier Reef. Aber es gibt nicht nur Naturwunder, sondern auch menschengemachte Wunder wie Stonehenge, Machu Piccu oder das Taj Mahal.
Das Buch macht neugierig auf unsere Welt und zeigt uns viel Bekanntes und Unbekanntes, Vertrautes und Exotisches. Es macht einfach Spaß darin zu blättern und die viele Fotos und Informationen zu entdecken.
Dagmar Mägdefrau