Wie gut ist es da, dass Ellis Papa ein echter Erfinder ist und um seine Tochter zu trösten baut er in seinem Keller eine Katze zusammen. Und so präsentiert er eines Morgens eine Roboterkatze, die er Rocky nennt. Zunächst ist diese Tier, über das sich Elli sehr freut, nur eine Maschine, aber im Laufe der Geschichte entwickelt sie sowas wie Gefühle. Da sie dann auch noch sprechen kann, wird sie zu einem echten Katzenfreund für Elli.
Ich glaube alle Kinder wünschen sich ein Haustier und oft scheitert es an einer Allergie der Eltern. Hier ist die Lösung eine Maschine, die aussieht wie eine Katze. Dass sich dieser Roboter allerdings, dadurch, dass er sprechen kann, mehr zu einer menschlichen Kreatur entwickelt gefällt mir nicht. Das macht die Geschichte sehr fantastisch und so wundert es mich nicht, dass Elli diese „Katze“ noch besser findet als eine echte Katze.
Es gibt einige niedliche Illustrationen, die mit KI erstellt wurden.
Dagmar Mägdefrau