Verein zur Förderung der Kinder- und Jugendliteratur e.V.

Ziemlich beste Schwestern-So ein Affentheater

Sarah Welk
arsEdition
Verlagsempfehlung ab 7 Jahre

uch im zweiten Band dieser Reihe erzählt die siebenjährige Miri von ihren Abenteuern mit ihrer fünfjährigen Schwester Flo. Am Supersonntag geht es in den Zoo. Im letzten Band ging es um ein Nilpferdbaby und das will die Familie im Zoo besuchen. Die Mädchen stehen schon um fünf auf und Mama bereitet alles fürs Picknick vor. Endlich im Zoo möchte Flo ihrer Giraffe die Giraffen zeigen, aber Miri will zu den Affen. Mama möchte zu den Elefanten. Da ist plötzlich Flo weg. Die Familie ist aufgeregt und sucht die Kleine. Sie finden sie bei den Giraffen, natürlich ist sie unschuldig ihre Spielzeuggiraffe Raffi wollte unbedingt dort hin um sich mit den Giraffen zu unterhalten. Leider haben die nicht mit ihr gesprochen. Aber Papa kann mit seinen tolle Ideen die Situation retten. Natürlich sprechen die Tiere in einer Geheimsprache, die wir Menschen nicht hören und am Ende der Geschichte sind alle „ganz froh“, wie an jedem Ende.

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Flo ist dann für einige Zeit ein Affe, der Versuch Papas Handy im Kartoffelfeld zu vermehren scheitert, es gibt ein Supergeheimnis der Schwestern und dann eröffnen sie noch in Papas Hobbykeller einen Schneckenladen.

Tolle, lustige Geschichten, alle Probleme werden gelöst, da ist man als Leser*in einfach froh und solche Bücher brauchen wir auch.

Dagmar Mägdefrau