Hier stoßen sie auf ein Geheimnis und können sich mit Hilfe einer Gedichtzeile in magische Tiere aus dem alten Ägypten verwandeln. Diese Fähigkeit bringt sie zwar auch manchmal in Gefahr, aber dadurch können sie am Ende dazu beitragen, dass ein dreister Raub aus dem Ägyptischen Museum verhindert werden kann.
Ihr Gegner ist ein Gauner, der seinen dicken Dackel zum Kampfhund erziehen möchte und der sich nicht scheut scharf zu schießen. An seiner Seite gibt es noch zwei Einheimische Diebe, die ebenfalls schwer bewaffnet sind. Da ist sogar die Rede von einem Maschinengewehr.
Das Cover zeigt Yana und Yamon vor Kairos Kulisse, daneben in der Verwandlung zur Katze, ihre große Schwester, eine sehr gute Karatekämpferin.
Ich empfinde den Ganoven und seinen Hund sehr albern dargestellt und dazu passt für mich nicht die Brutalität, mit der die Räuber den Tod von Menschen in Kauf nehmen. Außerdem gibt es für mich eine sprachlicher Verwirrung. So spricht der Museumsdirektor, der den Kinder die Exponate zeigt, deutsch. Aber in welcher Sprache sprechen die Ganoven miteinander? Das wird nicht erwähnt. Mit viel Fantasie wird hier eine spannende Geschichte erzählt und zusätzlich erfahren wir noch einiges über die Zeit des alten Ägyptens.
Dagmar Mägdefrau