Jim erklärt Nick den Ablauf der Veranstaltung und der meint „Klingt nach richtig viel Spaß“ und so wird auch Nick eingeladen. Jims Mama geharrt darauf, dass Jim „grimmig und schlecht gelaunt!“ sei. Obwohl Mama gefürchtet, dass eine schlaflose Nacht schlecht gelaunte Äffchen zur Folge hat, steigt die Party. Nacheinander werden Termiten geangelt, sich gelaust, nach Mangos getaucht und Gruselgeschichten erzählt. Immer wieder muss Rücksicht auf Tim genommen werden.
Die Geschichte hat für mich einige Fragen aufgeworfen, warum kennt der Freund Nick Jims Familie nicht? Warum muss der jüngere Bruder größer sein, Wachstumsschub ist nicht unbedingt etwas, was Kindern geläufig ist. Dann immer wieder Mama, die die schlechte Laune heraufbeschwört, dabei scheint sie selbst keine Frohnatur zu sein.
Die Bilder gefallen mir sehr gut, aber die Geschichte überzeugt mich nicht vollständig, ich hätte mir klarere Aussagen zum Miteinander der Brüder gewünscht.
Dagmar Mägdefrau