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Meine ersten Wimmelbilder – So viele Fahrzeuge

Sybille Brauer
Melanie Brockamp
Stefan Seidel
Coppenrath
Verlagsempfehlung ab 18 Monate
Dieses Pappbilderbuch hat ein etwas größeres Format und es gibt viel zu sehen. Das Cover zeigt Eltern, die ihren Kinder auf einer Brücke stehend, die Umgebung zeigen. Da steht ein Kran mit der dazugehörigen Baustelle, neben der Straße verläuft ein Radweg und auf dem Fluss ist ein Paddelboot zu sehen. Die erste Doppelseite bildet eine Kreuzung ab, Müllabfuhr, Bus, Rohrreinigung und ein Paketauto sind u.a. zu sehen.
Der kleine Text regt zum Mitlesen an, denn einige Worte sind durch Fahrzeuge, die wir auf der Seite sehen, ersetzt. Weiter geht es mit einem Bauernhof, da hoppeln Hasen über das abgemähte Feld, es gibt allerlei Fahrzeuge und Tiere zu benennen. So viele Fahrzeuge sind auf der Baustelle zu sehen, da wird das Fundament gegossen und Bauteile abgeladen. Mit der Bahn geht es in den Urlaub und danach ist ein Tankwagen verunglückt und hat ein Haus in Brand gesetzt. Viele Fahrzeuge löschen und retten. Auf der letzten Doppelseite geht es ans Wasser. Die Kinder werden viel Spaß haben, sich die vielen Fahrzeuge anzuschauen und es wird viele Fragen zu beantwortet geben zu all diesen Wimmelbildern. Dagmar Mägdefrau
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Der Frieden ist ausgebrochen

Willi Weitzel
Verena Wugeditsch
Bohem
Verlagsempfehlung ab 3 Jahre
Buch des Monats Januar 2023
Großer Preis der Akademie für Kinder- und Jugendliteratur
Das ist es, was wir uns alle wünschen, dass endlich der Frieden ausbricht. Das Buch handelt von einem Gespräch des kleinen Mädchens und ihrem Vater. Die beiden sind auf dem Cover zu sehen, sie vertrauen sich und da kann man alles fragen. Das Mädchen hat auf dem Spielplatz vom Ausbruch des Friedens gehört und der Vater meint, der Frieden feiere mit seinen Freundinnen Freiheit, Gerechtigkeit und Friede. Sie feiern in seiner Brust und das Mädchen kann das Trommeln in Papas Brust hören.
Doch dann will sie wissen, wie es zum Krieg kommt. „Stell dir vor, es gibt ein Land, in dem Leute bestimmen, die immer unzufrieden und wütend sind.“ Diese greifen dann die Nachbarn an und „es wird gekämpft und geschossen.“ Die Politiker:innen reden zuerst, doch wenn das Reden nicht mehr hilft, erklären sie dem anderen Land den Krieg. Auf dem Bild kann man Vater und Tochter die Angst ansehen, denn im Hintergrund lauert ein dunkler Schatten und es sind Soldaten zu erkennen. Das Mädchen begreift gleich, dass es so zur Flucht kommt. „Wie hört der Krieg auf?“ Der Vater erklärt, dass man sich nach einem Streit entschuldigt, so gibt es hier einen Friedensvertrag und weiße Fahnen. Dem Kind würden bunte Fahnen besser gefallen. Ganz einfach ist der Text nicht, das liegt an dem auch für uns Erwachsenen schwierigen Thema. Das Vertrauen zwischen Vater und Tochter kann man mit Hilfe der Bilder gut spüren und es tut gut, diesem Gespräch beizuwohnen. Das Buch besteht aus dem Dialoge der beiden, die Aussagen sind in unterschiedlichen Schriften zu Farbschattierungen gedruckt. Alles andere erklärt sich durch die Bilder und benötigt keine weitere Erklärung. Ein sehr gut konzipiertes Buch, dass leider in diesen Tagen notwendig ist. Dagmar Mägdefrau
Themen: Krieg/Flucht/Frieden -
Das magische Armband

Simone Ehmann
Constanze Frank
Puntito
Leseempfehlung ab 3 Jahre
Mit diesem Bilderbuch tauchen wir zum zweiten Mal in Fritzis Welt ein. Auf dem Cover sehen wir die fröhliche Fritzi und das magische Armband. Schon im Einband werden wir aufgefordert, in einem Labyrinth ein Wort dem Bild zuzuordnen. Das Wort „Magie“ führt wieder zu dem funkelnden Armband. Nachdem Fritzi sich vorgestellt hat, warten wir mit ihr auf etwas Magisches. Doch zunächst lernen wir Fritzis Freundin Flo kennen. Flo ist ein sehr ruhiges Mädchen, das sich nicht viel zutraut. Doch Fritzi hat einen sehr gute Idee, sie schenkt ihrer Freundin ein Freundschaftsband.
Kein Normales, ein Magisches. „Wenn du das trägst, dann wirst du endlich tun können, was du willst.“ verspricht sie ihrer Freundin. Flo steigt gleich aufs Pedalo, aber so ganz klappt es noch nicht. Fritzi erklärt ihr, dass die Magie erst in Schwung kommen muss und so freut sich Flo, dass das Armband funktioniert. Flo wird immer mutiger und probiert alles aus. So ein Armband und vor allem so eine Freundin wie Fritzi wünschen sich sicher viele Kinder. Ich kenne einige, denen ich das Buch zusammen mit so einem magischen Armband schenken würde. So oft bremst uns unsere Angst und wir verpassen dadurch so viel Schönes. Das Buch hat kurze Texte und schöne Bilder, die die Situation gut darstellen. Dagmar Mägdefrau
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Emma – Ohne dich wär‘ die Welt nur halb so schön

Heidi Leenen
Stefan Malzew
Lisa Hänsch
Ramona Wultscher
Kawa
Leseempfehlung ab 3 Jahre
Hinten im Buch befindet sich eine CD, aber man kann die Musik auch per QR-Code herunterladen und anhören. Ein wenig erinnert dieses Zusammenspiel an „Peter und der Wolf“ und ich finde es sehr schön, dass es ein neues Angebot in dieser Art gibt. Auf den Seiten kann man an Hand der nummerierten Noten die entsprechenden Musikstücke einspielen. Emma, die kleine Schnecke, macht sich auf, „die Welt zu entdecken“, dabei stört sie der Regen nicht, denn er klingt wie Musik auf ihrem Schneckenhaus.
Die Ameisen, die ihr begegnen, haben ihren eigenen Rhythmus und Emma merkt bald, dass ihre Arbeit anstrengend ist. Florentine, die Raupe, hat sich vollgefressen und ist ganz still und am Ende taucht sie nochmal als Schmetterling auf. Specht und Grille machen ganz eigene Geräusche und die Spinne spinnt ihr Netz, immer im Kreis herum. Einen Schrecken jagt der Igel Emma ein, denn er mag Schnecken. Nach dem Froschkonzert ist Emma am nächsten Morgen sehr traurig, weil sie an sich zweifelt. Doch der Maulwurf fordert sie auf, ihr die ganze Geschichte zu erzählen und bald hören alle Tiere der kleinen, lahmen Schnecke zu, denn sie kann so schöne Geschichten erzählen. Auch in einer kleinen Schnecke lauert ein Talent, dass die anderen Tiere begeistert feiern lässt. Obwohl ich es manchmal schade finde, dass man nur mit einem Talent Anerkennung findet. Ein schönes Projekt mit einer Geschichte, in die Sachtexte eingearbeitet wurden, fröhliche bunte Bildern und passender Musik. Dagmar Mägdefrau
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Kringel und die Liebe

Heidi Leenen
Franziska Frey
Kawa
Leseempfehlung ab 3 Jahre
Was für ein fröhliches Schweinchen schaut uns da vom Cover an, in der Hand hält es einen herzförmigen Luftballon. Kringel, mit seinem Schmuseschwein Knuffel auf dem Arm, schaut sich im Spiegel an. Sein „Ich hab dich lieb“ meint beide im Spiegel und ist ein Abschied von Knuffel für den Tag mit dem Versprechen, ihm am Abend zu berichten. Kringel hat sich einiges vorgenommen, er möchte wissen „Was genau ist Liebe eigentlich?“ und so geht er los und fragt seine Freunde.
Der Hahn liebt es, die Morgensonne laut zu begrüßen. Die Kuh möchte teilen und überraschen und bietet dem Schwein ein Stück Kuchen an. Der Hund will das beschützen, was er liebt. Die Ente bringt ihrem Küken das Schwimmen bei und meint „Liebe heißt, geduldig sein.“ Nachdem Kringel noch andere Tiere und den Bauern gefragt hat, kehrt er zu Knuffel zurück und drückt sein Schmusetier ganz fest. Ein liebevolles Bilderbuch über die Liebe. Es zeigt, dass Liebe viele Seite hat und auf ganz unterschiedliche Art gezeigt werden kann. Ein wundervolles Geschenk für alle, die wir lieben. Dagmar Mägdefrau
Themen: Liebe & Sexualität -
Einfach Buddeln!

Wenda Shurety
Andrea Stegmaier
Carlsen
Verlagsempfehlung ab 3 Jahre
Das Cover zeigt ein Kind, das in ein großes Loch schaut, die erste Seite zeigt uns die Straße von oben, die Hausdächer und die Gärten. Ben wohnt in der „Trübstraße“ und die ist wie ihr Name. Als er sich den Globus anschaut, überlegt er, ein Loch bis zum anderen Ende der Welt zu buddeln. Er geht in den Garten und buddelt mit seinen Händen, da taucht ein Mädchen mit einem Löffel auf, das ihm ihre Hilfe anbietet. Zusammen buddeln sie bis zur Größe einer Badewanne. Ein Junge kommt mit seinem Bagger hinzu, nach ihm kommen noch viele Kinder. „Sie buddeln und buddeln und buddeln“ Ein Text, der sich immer wieder wiederholt.
Das Loch wird so groß, dass die Kinder eine Leiter benötigen und wir müssen das Buch hochkant nehmen, damit das ganz Loch ins Buch passt. Bald jubeln die Kinder „Wir haben es geschafft!“ und so sehen wir die ganze Kinderschar auf dem letzten Bild mit den Füßen nach oben abgebildet. Eine verrückte Idee und so viele Kinder, die sie zusammen ausführen. Die Bilder machen Lust, auch mal zu buddeln und der Text ist voller schöner Worte, die so schön über die Zunge perlen beim Vorlesen. Dagmar Mägdefrau
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Meine Mama

Allison Brown
arsEdition
Verlagsempfehlung ab 24 Monate
Auf dem Cover umarmen sich Mama und Kind Hase. Man sieht ihnen an, wie glücklich sie dabei sind. Das Buch beginnt mit dem Begriff „Wirbel-Mama“, Papa mit Schürze hat das Kind auf dem Arm und Mama gibt ihm einen Kuss, die hat ihre rote Tasche in der Hand und will wohl zur Arbeit. „Kuschel-Mama“ liest den Kindern ein Buch vor. Sie findet auch den wichtigen letzten Legostein unter dem Bett. Kindergeburtstag feiert die „Trubel-Mama“. „Mama + Mama – doppelt gut!“ erklärt sich selbst, „Heile-Mama“ repariert im Blaumann das Spielzeug.
Nach der Aussage „Alle Mamas wundervoll.“ kommt dann doch, dass die eigene Mama die Beste ist. Winzige Texte, die sich reimen und Bilder von unterschiedlichen Tieren, die alle bekleidet, aber nicht niedlich sind, machen das Buch zu einem Pappbilderbuch für ganz kleine Kinder. Dagmar Mägdefrau
Themen: Mama & Papa -
JA, NEIN, MÄ – Fritzis Welt

Simone Ehmann
Constanze Frank
Puntito
Leseempfehlung ab 4 Jahre
Zuerst stellt Fritzi, die wir schon auf dem Cover sehen, sich vor. Sie steht auf den Händen und ihr lustiger Zopf zeigt nach unten, dazu erklärt sie, dass sie „alleine Pferde malen kann.“ Eines zeigt sie uns auch. Erfinderin will sie werden und sie hat schon tolle Ideen. Zunächst erfindet sie erstmals neue Worte. „Pferdeäpfelmistig“ finde ich sehr gelungen. Fritzi hat auch ein Wort erfunden, das sie nutzt, wenn sie nicht ganz klar „Ja“ oder „Nein“ antworten kann oder will. Sie weiß, dass auf die Frage nach dem Aufräumen, kein „Nein“ geduldet wird. Also erfindet sie ein Wort, das besagt, sie mache es, aber nicht gerne.Dieses Wort heißt zunächst „Mä“, so wie ein Lämmchen es von sich gibt. Wahlweise kann man aber auch andere Tierlaute nutzen, je nachdem um was es sich handelt. Als Fritzi zum ersten Mal ihrer Mama mit „Mä“ antwortet, findet die das so lustig, dass beide zusammen „Mä“ rufen und lachen. Ganz hinten im Buch gibt es noch ein paar Quizfragen zum Inhalt, die die Kinder sicher gerne beantworten. Die Zeichnungen von Fritzi sind fröhlich, mir gefallen allerdings die sehr dünnen Arme nicht so gut. Der Text ist nicht zu lang und wird durch das Wort „Mä“, dass durch sein Design auffällt, aufgelockert. Eine schöne Idee, Worte zu erfinden und sicher fällt den kleinen Leserinnen und Lesern noch vieles dazu ein. Dagmar Mägdefrau
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Mein erstes Pop-it-Buch – Schnelle Eule

Illustration von Juliane Motzko
arsEdition
Verlagsempfehlung ab 12 Monate
Seit einiger Zeit gibt es diese kleinen Plastiknubbel, die man eindrücken kann und dann natürlich auch wieder herausdrückt. Dabei entsteht ein Ploppgeräusch. Auf dem Cover sehen wir die Eule in einer Rakete und ein Teil der Rakete besteht aus einem halben „Plastikball“, er lässt sich ganz einfach eindrücken und beim Herausdrücken kommt es zum „Plopp“. Auf der ersten Seite ist eine Strandszene zu sehen. Der kurze Text endet mit der Frage „Und Krabbe Kai?“ Wollen wir den Kindern nicht beibringen in ganzen Sätzen zu sprechen? Auf der rechten Seite ist „der Ball“ zu sehen und in seiner Mitte steckt das Plastikteil.
Auf der nächsten Seite sehen wir rechts einen Hund, wieder mit dem Ball als Bauch. Weiter geht es mit der Feuerwehr, auch hier gibt es keine Grund für den orangen Ball. Als letztes sehen wir einen orangenes Fisch, der Text bezieht sich auf die bunte Unterwasserwelt. Leider war es nicht möglich den kurzen Text vorzulesen, weil mein zweijähriger Enkel immer nur mit dem Plopp! beschäftigt war. Der einzige Sinn eines solchen Buches kann darin bestehen, dass sich Kinder, wegen des Plopps mit einem Buch beschäftigen. Für mich macht die Zusammenstellung keinen Sinn. Dagmar Mägdefrau
Themen: Pop-up & Pop-it -
Mein erstes Pop-it-Buch – Feuerwehr Frida

Illustration von Lena Maria Bellermann
arsEdition
Verlagsempfehlung ab 18 Monate
Seit einiger Zeit gibt es diese kleinen Plastikknubbel, die man eindrücken und dann natürlich auch wieder herausdrücken kann. Dabei entsteht ein Ploppgeräusch. Feuerwehr Frieda hat als Mittelstück ein Plastikteil mit neun kleinen Knubbeln, die erst reingedrückt werden und dann beim Rausdrücken ein Geräusch machen. Die Kinder, denen ich versucht habe, das Buch vorzulesen, haben ständig darauf gedrückt und dann das Buch umgedreht, um wieder zu drücken. Das hat ihnen riesigen Spaß gemacht. Weder Bilder noch Text haben sie interessiert. „Tatütata!“ saust Frieda zum Einsatz.
Es geht um die Rettung einer Katze aus einem Baum. Nach der Rettung kümmert sich der Bär um die Katze. „Stolz fährt Frida zur Einsatzzentrale zurück.“ Das Bilderbuch erzählt in kurzen Sätzen vom Feuerwehreinsatz, dazu gibt es einfach gestaltete Bilder und besagte Plopp-Knubbel. Diese machen das Buch in meinen Augen nicht interessanter, sondern lenken nur ab. Dagmar Mägdefrau
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Eine tierisch gute Idee

Katerina Sad
atlantis
Verlagsempfehlung ab 3 Jahre
Auf dem Cover sehen wir ihn schon, den verlassenen Bauernhof, auf dem die Enten leben. Auf einem der Bilder liegen sie auf dem Rücken und machen sich Sorgen, wie sie den Winter überstehen können. Die Texte bestehen aus einem Satz, aber die Tiere haben immer noch zusätzliche, oft witzige Sprechblasen. So beschließen die Enten, schreiben zu lernen. Sie wollen ein Schild aufhängen „Tolle Enten suchen Besitzer“. Sie üben das Schreiben mit Heidelbeertinte und trotz Pinsel ist das Ergebnis ein Stück Stoff mit Enten-Fußspuren.
Diese Decke gefällt dem Igel und er kauft sie den Enten mit Äpfeln ab. Da auch die anderen Tiers diese Decken mögen, kommen die Enten gut und satt über den Winter. Schön, wie sich die Tiere selber helfen und uns Menschen gar nicht mehr brauchen. Ganz kurze Texte, witzige Sprechblasen und humorvolle Bilder, auf denen es einiges zu entdecken gibt. Ein wundervolles Vorlesebuch. Dagmar Mägdefrau
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Ritterchen Rost – Wer wacht in der Nacht?

Jörg Hilbert
annette betz
Verlagsempfehlung ab 2 Jahre
Wie immer stellen sich Rost und Bö am Anfang vor, so wissen wir, mit wem wir es zu tun haben. Heute darf Bö bei Rost in der Eisernen Burg übernachten und beide können nicht so richtig einschlafen. Vielleicht liegt es an der Eule, die im Fenster sitzt? Sie versuchen mit verschiedensten Tricks, die Eule zum Schlafen zu bekommen. Erst liest Bö eine langweilige Geschichte vor, die nicht langweilig genug ist. Dann wird Musik gemacht und getanzt. Danach versuchen sie es mit einer Kissenschlacht.
Für die Eule wird ein Karton zum Bett, aber weder Kuscheltiere noch Tee noch ein Schnuller helfen der Eule, in den Schaf zu kommen. Inzwischen sind Rost und Bö so müde, dass sie einschlafen. Erst am nächsten Morgen fällt Bö ein, dass Eulen ja tagsüber schlafen. Ein lustiges Pappbilderbuch mit schönen Bildern von dem kleinen Ritterchen und seinen Freunden. Dagmar Mägdefrau
Themen: Schlaf/Einschlafen/Nacht

