Auf dem Cover sind schon zwei niedliche fröhlich ausschauende Monster zu sehen. Diese Monster wohnen in Bonglibum und das kleine Monster, das bei Monstemam- und paps wohnt, geht hier zur Grundschule. Heute kommt ein Fotograf und macht Bilder von den Kindern.
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Zunächst wird jedes einzeln fotografiert, dann zusammen mit seinen Geschwistern.
Leider ist unser Monsterchen ein Einzelkind und es darf währenddessen malen. Nachher schaut es sich sehnsüchtig die Fotogalerie an. Als es später mit Paps nach Hause geht, merkt der schnell, dass sein Kind ein Trauerkloß ist. Da weist es auf die anderen hin, die alle viele Geschwister haben.
Was wirklich faszinierend ist, ist die ungeheure Fantasie, die nötig ist, um so viel unterschiedliche Monster zu zeichnen, die keine Angst machen. Sicher fragen alle Einzelkinder irgendwann mal nach Geschwistern und hier ist der Auslöser die Fotos der anderen Kinder. Paps verweist zum Trost auf die vielen Freunde, die unser kleines Monster hat. Sicher eine Möglichkeit, obwohl mich der Satz „Freund sind Familie“ doch verwundert.
Der gereimte Text ist ein wenig holprig und steif, ich kann nicht beurteilen, ob das auch im Original so ist oder ab es an der Übersetzung liegt.
Dagmar Mägdefrau


