Das Cover ist so beeindruckend, da schaut uns ein großes Bärenauge an, der Rest des Kopfes ist nur teilweise zu sehen. Danach sehen wir die Bärentatzen als Spur im Schnee. Es wird Herbst und die Bärin ist allein unterwegs, sie „streift schwermütig umher“ und aß die letzten Früchte des Sommers. Es wird kälter und dann fällt der erste Schnee.
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Inmitten der bergigen Schneelandschaft gräbt die Bärin eine Mulde und legt sich schlafen. Als die Sonne wieder wärmer scheint spürt die Bärin „dass sie etwas begrüßen wollte.“ Und so sehen wir sie auf dem Rücken in der Baumkrone liegend mit einem Bärenjungen auf dem Bauch. Gemeinsam gehen sie über die grüne Frühlingswiese.
Die wunderschönen Bilder brauchen nur wenige Worte, denn sie beschreiben auf eine liebevolle Weise wie die Bärin den Winter erlebt. Und mit dem letzten Frühlingsbild spüren wir die Hoffnung und das neue Leben.
Dagmar Mägdefrau


