Was würde wohl passieren, wenn Dinge, die man träumt mit in die Gegenwart genommen werden könnten. Tschipo ist so ein Junge, als er am Morgen wach wird, steht die ganze Wohnung voller Wasser, nur weil er geträumt hat, dass er mit eine Boot unterwegs sei. Aber das Schlimmste kommt ja noch, denn an einem Morgen ist Tschipo plötzlich verschwunden und ein Schlaffachmann vermutet, dass er bei einem anderen Träumer gelandet ist.
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Dabei handelt es sich um einen Piloten, der mit seinem Flugzeug Notlanden musste. Auch er träumte so tief, dass auch er seine Träume in Jetzt mitnahm. Und wirklich, die beiden treffen sich auf einer einsamen Insel und da Tschipo von einem Boot träumt, das dann wirklich im Meer verankert ist, können die beiden die Insel verlassen. Bald landen sie auf einer anderen Insel, auf der alles Schwarz ist, weil es aus Kohle besteht. Nachdem Tschipo geträumt hat, verwandelt sich alles wieder in seine normale Form.
So erleben die beiden noch viele haarsträubende Abenteuer, dabei entsteht eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden Träumern. Einen träumenden König gilt es zu wecken und das ist gar nicht so einfach. Am Ende gibt es eine Lösung wie es den drei Träumern gelingen kann, ihre Träume beim Erwachen abzuschalten, damit sie keine verrückten Dinge anzustellen.
Die einzelnen Episoden strotzen nur so von fantastischen Szenen, da braucht es schon eine Menge Fantasie sowas zu erfinden. Zu Beginn eines jeden Kapitels gibt es eine kleine Illustration, wie Tschipo mit seinem Freund Tschako bei den fliegenden und zwitschernden Fischen landet könnt ihr auf dem Cover bewundern.
Im Text tauchen immer wieder Schweizer Ausdrücke auf, so lernen wir noch ein paar neue Begriffe und wenn wir mal in der Schweiz Urlaub machen, hilft es beim Verstehen.
Dagmar Mägdefrau


