• Lass deine Träume fliegen

    Lass deine Träume fliegen

    Nathalie Seidou

    Aus dem Französischen übersetzt von Lina Robertz

    Südpol

    Verlagsempfehlung ab 3 Jahre

    Die kleine Hexe Kamille hat einen Traum, sie möchte gerne hoch im Himmel die Blaue Fee treffen, aber zunächst sitzt sie auf dem Dach ihres Häuschens und träumt von aufregenden Reisen, auf Fabelwesen und Tiere, denen sie dort begegnet. Als der Schmetterling Luftikus sich zu ihr setzt, erzählt sie ihm von ihren Träumen. 
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    Kamille traut sich mit ihrem fliegenden Besen, den sie noch nie benutzt hat, loszufliegen. Es klappt hervorragend und so stellt sie fest, dass die Schafe aus der Luft wie Wolken auf Beinen aussehen. Bald trifft sei auf eine Pferd, dass sie nach seinem Traum fragt. Das Pferd möchte mutig mit einem Ritter gegen Riesen und Drachen kämpfen. Eine Frosch träumt davon die Hexe Rosalinde zu küssen und dem Eichhörnchen hilft sie aus seinem Albtraum zu erwachen. „Albträume sind nichts als Bilder. Sie können dir nichts anhaben.“ erklärt sie ihm.

    Da schläft das Eichhörnchen wieder ein und wird Solotänzer in Nussknacker-Ballett.

    Kamille besucht noch einige Tiere und am Ende fliegt  sie weit hoch in den Himmel und trifft auf die blaue Fee. Doch als sie am nächsten Morgen von Luftikus geweckt wird, befürchtet sie, dass alles nur ein Traum gewesen ist.

    Zauberhaft, magisch und voller Poesie sind die Illustrationen und der Text, wenn ich auch befürchte, dass er für Dreijährige etwas lang ist. Es ist so schön, wie die kleine Hexe allen ihre Träume entlockt und ihren Traum erlebt. Traumhaft schön!

    Dagmar Mägdefrau

  • Eine Tür ist zum Öffnen da

    Eine Tür ist zum Öffnen da

    Kyo Maclear

    Julie Morstad

    Aus dem kanadischen Englisch von Diana Steinbrede

    Von Hacht

    Leseempfehlung ab 3 Jahre

    Viel Türrahmen rahmen die Tür ein, hinter der ein Kind hervorschaut.  Auf der ersten Seite öffnet eine Kind eine blaue Haustür und lässt eine Katzenmutter mit ihren Kleinen herein. „Eine Tür ist um Anklopfen da“, da ist ein Mädchen zu sehen, dass mit Blumen hinter dem Rücken an eine rote Türe klopft. Ein Junge lässt uns eintreten, am Tisch wird schon gegessen. Eine Kinderparty ist im Gange und die Tür wird von innen geschlossen.

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    Witzig wäre es zweimal zu klopfen und sich dann zu verstecken. Aus einer Glastür sehen die Kinder hinaus. Automatik- und Drehtüren sind etwas Besonderes. Lesend sitz das Mädchen im Schrank, sie hat sich hinter der Tür versteckt. Kinder fallen durch eine Falltür in einen Regenbogentunnel und landen auf vielen Kissen. „Vor manchen Türen bist du womöglich nervös und kribbelig…“ Etwas ängstlich öffnet das Mädchen die Tür und wir klappen die Seite auf und landen in einer Kita.

    In dem Buch werden noch viele Türen vorgestellt und es ist spannend zu erleben, was da noch alles geschieht. Die Illustrationen zeigen so viele Möglichkeiten und lassen und die Gefühle, die mit den Türen verbunden sind, fühlen. Die Texte sind minimalistisch gehalten und sagen doch alles aus.

    Dagmar Mägdefrau

  • Die Nacktschnecke

    Die Nacktschnecke

    Elise Gravel

    Kraus Verlag

    Verlagsempfehlung ab 3 Jahre

    Mit einem „Yo!“ begrüßt uns die Schnecke auf dem Cover, unten in der Ecke steht auf einer Raupe „eklige Tierchen“. Auf der ersten Seite wird dann die Schnecke vorgestellt und diesmal grüßt sie mit einem „Tachchen!“, danach begegnet sie einer Schnecke mit Gehäuse, die sie nackig findet. Die vier verschiedenen Arten, der Nacktschneckenart sehen wir mit einfachen Zeichnungen auf der nächsten Seite, aber in diesem Buch geht es um Landnacktschnecken.

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    Mit den Tentakeln oben an ihrem Kopf behauptet sie das Kind, das nach Brokkoli riecht, zu sehen. Da sie die Tentakeln einziehen kann, wäre eine Brille „etwas umständlich“. Danach erfahre ich, dass die Schnecke durch ein Loch an der Seite atmet. Das Bild zeigt sie mit einem rosa Kaugummi, den sie durch das Loch aufbläst. Besonders witzig ist dann eine Bild, dass die Schnecke im Wochenbett zeigt und die Schwester gratuliert zum „Mädchen-Junge!“

    Ihr seht, auch ich habe hier mit ganz viel Spaß und Witz noch etwas gelernt. Die einfachen Zeichnungen bilden alles ab, um den Text zu erklären und der ist einfach toll geschrieben.

    Das Buch bietet viele Informationen und ist dabei noch witzig.

    Dagmar Mägdefrau

  • Papa tankt und Mama trinkt Kaffee

    Papa tankt und Mama trinkt Kaffee

    Dietrich Brüggemann

    Kraus Verlag

    Verlagsempfehlung ab 3 Jahre

    Witzig, wie die Buchstaben auf dem Cover gedruckt sind, bunte Buchstaben am Wortanfang und schwarze für den Rest der Wörter. Irgendwie wirkt alles etwas verwackelt.

    Die Familie bestehend aus Papa, Mama, der Tochter Lili und dem Hund Pepe fahren auf der Autobahn als Papa sagt: „Wir müssen Tanken.“ Mama sagt darauf „Ich brauche einen Kaffee“ Lili muss Pipi und der Hund sagt nur „Wuff.“

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    Da die Raststätte Pappelhain schon da vorne ist, wiederholt Papa die Vorhaben der Familie, doch im letzten Satz werden Buchstaben verwechselt und er sagt „Tata pankt“ die vertauschten Buchstaben sind dann immer farbig. Er versucht es wieder und diesmal macht Pili Lipi. Auch Mamas und Lilis Versuche sind falsch und die Sätze werden immer verworrener und deshalb verpassen sie die „Paststätte Rappelhain“. Die Wünsche werden immer großer und die Sätze immer schwieriger zu lesen. Nachdem Papa an den Raststätten vorbeigefahren ist, muss Lili am Ende den ADAC anrufen, der sie abschleppt.

    Ich glaube ich hatte beim Vorlesen am Ende einen Knotten in der Zunge, aber mir und den Zuhörerinnen und Zuhörer liefen die Lachtränen herunter.

    Dagmar Mägdefrau

  • Gute Nacht

    Gute Nacht

    Meritxell Mart

    Xavier Salomó

    Kraus Verlag

    Verlagsempfehlung ab 12 Monate

    Ein großer gelber Smily mit beweglichen Augen lacht mir vom Cover entgegen. Mit dem kleinen Schieber, deich auf jeder Seite finde, öffnet und schließt man seine Augen. Der Schieber ist sehr gut auch von kleinen Kindern zu bewegen und so etwas kommt bei den Kindern hervorragend an. Sie lieben interaktive Bücher.
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    Dann wird aus dem Smily ein Mond und der Text „Gute Nacht, Mond.“ Wird sicher bald vom Kind wiederholt. Auf der nächsten Seite sagen wir vier kleinen Sternen „Gute Nacht“. Es folgt ein Baum, ein Eichhörnchen, eine Katze, ein kleines Häuschen und auf der vorletzten Seite sagen wir „Gute Nacht, Baby.“

    Durch den schwarzen Hintergrund kommen die schnörkellosen Zeichnungen sehr gut zur Geltung, da ist nichts, was ablenkt. Hier können schon die Kleinsten Begriffe kennen lernen und sicher werden sie die Augen auf die Seiten begeistert bewegen.

    Ein wundervolles Buch, um die Liebe zu Büchern zu entdecken und gleichzeitig die Motorik zu schulen.

    Dagmar Mägdefrau

  • Jetzt aber wirklich Tschüss!

    Jetzt aber wirklich Tschüss!

    Klara Persson

    Charlotte Ramel

    Aus dem Schwedischen von Friederike Buchinger

    Hanser

    Verlagsempfehlung ab 3 Jahre

    Nico und Sally, die wir auf dem Cover sehen, haben den zusammen bei Sally gespielt und nun meint Sallys Mama, es werde Zeit für Nico nach Hause zu gehen. Also verabschieden sich die beiden, doch kurz darauf schellt es wieder und Nico steht vor der Tür. Leider hat er vergessen, was er vergessen hat, und so geht er wieder. 
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    Als er dann noch einmal schellt, wundert sich die Mama, er wollte doch nach Hause gehen. Er war auch zu Hause, doch dort hat er nur sein Kegelspiel geholt, so kegeln die beiden Kinder erst einmal. Beim nächsten Klingeln hat Nico Hunger und er bleibt zum Pfannkuchen essen.

    Diese Situation kennen die Kinder, sie können sich einfach nicht trennen, auch wenn die Mutter argumentiert, dass sie sich sonst nicht morgen wieder treffen können. Es ist einfach herzerfrischend, dass die beiden sich zum Schluss umarmen und das Buch dann doch noch zu Ende geht.

    Die Illustrationen sind nicht so ganz nach meinem Geschmack, sie haben etwas von Comiczeichnungen und irgendwie passen sie dann doch zu der witzigen Geschichte.

    Und witzig ist dieses ständige Klingen und die Frage, wer das wohl sein könne. Meine Enkelkinder haben sich immer wieder sehr beim Vorlesen amüsiert und ich habe es im Urlaub sehr, sehr oft vorgelesen.

    Ein echter Renner in unserer Vorlesekiste!!!

    Dagmar Mägdefrau

  • Hallo Erdling

    Hallo Erdling

    Fedja Burmeister

    Tyrolia

    Verlagsempfehlung ab 3 Jahre

    „Zuerst einmal: Du lebst auf der Erde.“ Mit dieser Information beginnt das Buch und wir werden noch einem ganze Menge lernen über diese Erde. Zunächst geht es darum, dass sie keine Scheibe, sondern eine Kugel ist und dass es auf ihr viel Wasser gibt. Dann geht es um die Zeit und wie sei durch die Bewegung unserer Erde festgelegt wird. Es folgen die Jahreszeiten und dann geht es weiter mit den Kontinenten.
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    Nach den Tiere und den Pflanzen folgt der Mensch. „Denn Menschen mögen andere Menschen. So entstehen Freundschaften und Freundschaften machen die Welt zu einem besseren Ort.“ Lautet ein wundervoller Satz am Ende des Buches.

    Die Illustrationen sind einfach gehalten, sie bilden aber sehr genau die Informationen ab. So sind auf der Seite, wo es um die Zeit geht viele Uhren zu sehen, aber auch eine Hand, die ein kleine Erdkugel zwischen Daumen und Zeigefinder hält. Wissbegierige Kita-Kinder werden viel lernen beim Vorlesen und Anschauen dieses Buches. Ich weiß, dass mein ältester Enkel es mit 3 Jahren geliebt hätte.

    Dagmar Mägdefrau

  • Lieselotte Hafenfähre

    Lieselotte Hafenfähre

    Lena Raubaum

    Nini Alaska

    Atrium

    Leseempfehlung ab 2 Jahre

    Ich gehöre ja noch zu den Menschen, die in ihrer Kindheit im Kinderfernsehen auf James Krüss gewartet haben. Dort hat er mit seiner ruhigen Stimme vorgelesen und ich habe besonders seine Reime gemocht. Jetzt wäre er 100 Jahre alt geworden und Lena Raumbaum hat das zum Anlass genommen eines seiner bekanntesten Werke „Henriette Bimmelbahn“ mit ihrer „Lieselotte Hafenfähre“ ein Denkmal zu setzen. 
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    Auf dem Cover winken alle an der Haltestelle dem Schiff zu. „Lieselotte heißt die flotte, alte kleine Hafenfähre“ so beginnt der Text und mit qualmenden Kamin kommt die Fähre in den Hafen. Dort wartet sie geduldig auf die Kinder, die noch in der Schule sind. Lieselotte schafft es sogar an Land zu fahren und die Kinder zu Hause abzusetzen. Doch einer ist zurückgeblieben, das ist James, der ein Gedicht in sein Büchlein geschrieben hat.

    Neben den etwas altmodisch wirkenden Illustrationen, was ich sehr passend finde, macht das Lesen der Reime ungeheuren Spaß. Sie gehen mir nur so über die Zunge und meine Enkel wollten das Buch gerne immer wieder lesen.

    Dagmar Mägdefrau

  • Fridas Tiere  

    Fridas Tiere  

    Monica Brown

    John Parra

    NordSüd

    Verlagsempfehlung ab 2 Jahre

    Das Portrait Frida Karlos taucht auf vielen Dingen auf und hat deshalb etwas vertrautes, zumal die ungewöhnlichen Augenbrauen und die Friseur einen hohen Widererkennungswert haben. Zwischen all ihren Tieren liegt die junge Frida auf dem Bauch und zeichnet. Neben einem Mann mit Fotoapparat (eine Anspielung auf ihren späteren Mann?) schaut Frida den Ameisen zu,

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    daneben sehen wir ein junges Reh, „Ich bin aufmerksam, wie ein Rehkitz“ Frida wird älter und ist mit ihrem Rad unterwegs, diesmal ist sie „frei wie eine Katze“.Im festlichen weißen Kleid reitet sie auf einem Esel. Zum Ende des Buches stahlt eine junge Frau und zeigt ihre Tiere.

    Die Illustrationen orientieren sich im Stil an den Werken Frida Karlos, teilweise sind sie sehr kleinformatig. Mir gefällt der Gedanken, dass wir auf diese Art schon Kleinkindern die Kunst näherbringen können, auch wenn sie nicht alles begreifen, so werden sie doch eine Künstlerin kennenlernen und später ihre Bilder wiedererkennen. Wenn das zu hoch gedacht ist, dann es ein Pappbilderbuch, dass sich sehr gut anschauen lässt.

    Dagmar Mägdefrau

  • Pfoten weg vom roten Knopf  

    Pfoten weg vom roten Knopf  

    Matilde Tacchini

    Aus dem Italienischen von Amelie Thoma

    Mixtvision

    Verlagsempfehlung ab 3 Jahre

    Die Tiere schauen erstaunt und verwundert, vielleicht auch mit Angst auf den roten Knopf, der plötzlich im Wald aufgetaucht ist. Sie finden ihn schön, sind aber nicht sicher, ob er schön länger dort war. Zunächst machen sich Fuchs und Hase Gedanken, wobei der Hase immer nur ein „HM“ von sich gibt, was schon witzig ist.

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    Ein Bär und ein Huhn erwägen, was wohl passieren würde, wenn der Knopf gedrückt würde. Der Bär rät ängstlich ab, der Fuchs sieht das ganz anders. Das Huhn hat viel Fantasie und warnt vor Gluthitze und vor einer plötzlich eintretenden Eiszeit. Auch eine Alien-Invasion erwägt das Tier. Am Ende ziehen sich die Tiere zurück und ein kleiner Regenwurm, der auf den meisten Seiten unbeachtet am Rand zu sehen ist, drückt auf den roten Knopf und die Lösung ist einfach so witzig.

    Ein humorvolles Bilderbuch voller Fantasie und Illustrationen, die diese möglichen Szenarien so schön abbildet. Jede Figur bildet einen Charakter ab, mit dem sich die Kinder identifizieren können. Aber der Knaller ist einfach die Auflösung, wenn klar wozu der Knopf nütze ist. Alle meine Enkel lieben das Buch genauso wie ich.

    Dagmar Mägdefrau

  • Zipp Zapp Wiggedi Wagg

    Zipp Zapp Wiggedi Wagg

    Matthew Diffee

    Aus dem amerikanischen Englisch von Bettina Münch

    Moritz

    Verlagsempfehlung ab 3 Jahre

    Schaf und Ziege stehen sich mit bösem Gesichtsausdruck gegenüber, denn sie sagen beide „Mäh“ und wollen diesen Ausruf für sich beanspruchen.
    Zunächst meldet sich die Kuh mit einem „Muh“ zu Wort, dann das Pferd und schon gibt es Streit um das „Mäh“. Der Hund meint, wenn sich die zwei nicht einigen, kann keiner von beiden das „Mäh“ nutzen.
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    Beide Tier versuchen es mit anderen Lauten, doch die werden immer sofort von den entsprechenden Tieren für sich vereinnahmt. So kommt der Ziege die Idee eine lange Reihe von Lauten beginnend mit „Zipp Zapp Wiggedi Wagg…“ für sich zu nutzen. Doch da taucht eine fliegende Untertasse auf, die sich einmischt, weil die rosa Figur mit den Glupschaugen das auch ruft. Sie bringt den Begriff „Wiffeln!“ ins Spiel, das so viel wie Teilen bedeutet. Leider kann dieser Außerirdische das so gar nicht und so kommt es, dass die Tiere, als der Außerirdische wegfliegt, sich am Ende sehr gut einigen.
    Es ist einfach witzig, wie Schaf und Ziege sich zunächst streiten, sich dann aber doch einigen. Der Frosch bringt dann noch mal einen Extragag zum Schluss. Die Kinder werden sich abrollen vor Lachen, aber auch erkennen, wie wichtig es ist, sich im Guten zu einigen und evtl. auch ein „Mäh“ zu teilen. Die Illustrationen zeigen Tier mit einer wunderschöner Mimik, besonders die lachenden Tiere auf den letzten Seiten sind einfach zum Mitlachen.
    Das Buch wird ein Renner beim Vorlesen!

    Dagmar Mägdefrau
  • Jessie und Julie

    Jessie und Julie

    Melina Lebel

    Edition Pastorplatz

    Verlagsempfehlung ab 3 Jahre

    Jessie, das Mädchen mit den roten Locken und der Brille mit den großen runden Gläsern und der struppige Hund Julie mögen sich, dass können wir ganz klar auf dem Cover sehen. 
    Auf der ersten Doppelseite ist dann auch zu lesen, dass die beiden „beste Freunde“ sind.
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    Und die nächste Seite gefällt mir einfach so gut, denn Jessie liest dem völlig entspannt auf dem Rücken liegenden Hund vor. Manchmal toben sie draußen zusammen, manchmal schaut Julie brav zu wie Jessie malt. Sie haben Spaß zusammen und trösten sich. 
    Die beiden sind immer zusammen und ergänzen sich wunderbar. Die Bilder beschränken sich auf das Wesentliche, auf Jessie und Julie. Dabei kann ich die Gefühle förmlich „sehen“, denn die Illustrationen sind voller Zuneigung, die sehr gut zu spüren ist. Der Text erklärt mit wenigen Worten das Geschehen. Ein Bilderbuch, das die Kinder begeistern wird.

    Dagmar Mägdefrau