Dann sitzt das Schwein mit dem Hund auf der Bank und über den Weg naht das Krokodil mit einem großen gelben Rucksack. Es grüßt freundlich und fragt „Ist da noch frei?“ Das Schwein schaut böse und antwortet „Da ist besetzt!“ obwohl niemand zu sehen ist. Dem Krokodil macht das nicht aus, es setzt sich auf den Boden, packt einen Rucksack aus und biete Himbeertee an. Auf die Frage, was er wohl da mache, antwortet das Krokodil „Ich träume!“
Ja und genau von diesem Traum handelt dieses Buch und auch Herr Schröder wie sich das Schwein vorstellt, erzählt von einem seiner Träume.
Es ist sehr schön zu erleben, wie sich die beiden durch die nette Art von Flux dem Krokodil, das sich nicht von der negativen Art abschrecken lässt, annähern und zum Schluss gemeinsam etwas unternehmen.
In den gezeichneten Gesichtern der beiden konnte ich genau jede Regung erkennen und mir vorstellen, wie die kurzen Sätze gelesen werden wollen. Eine poetische Geschichte über den Beginn einer Freundschaft, die mit der Erfüllung eines Traums beginnt.
Dagmar Mägdefrau