• Der Fuchs, der ein Reh sein wollte

    Der Fuchs, der ein Reh sein wollte

    Kirsten Boie

    Barbara Scholz

    Oetinger

    Verlagssempfehlung 6 Jahre

    Kirsten Boie spricht in diesem Buch die Leser*innen direkt an, vertraut sich ihnen an. Sie hat die Geschichte vom kleinen Fuchs Blau-Auge, der von einer Rehmutter aufgenommen wird von einem Uhu erzählt bekommen. So wird die Geschichte auch aus Sicht der Tiere mit ihren Worten erzählt. Das Buch hat 192 Seiten mit großen Buchstaben und wird durch 50 Zeichnungen aufgelockert. Eine Menge für Leseanfänger, aber toll zum Vorlesen, für gute Zuhörer sicher schon ab 4 Jahren. Aber schließlich muss, laut Uhu, eine gute Geschichte 1.000 Wörter haben.

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    Es gab ein Feuer im Wald und alle geretteten Tiere treffen sich auf der Wiese. Der kleine graue Fuchs (kleine Füchse werden erst später rot) hat seine Familie verloren und Mutter Reh ist mitleidig und nimmt den Kleinen auf. Wie erwartete gibt es da einige Probleme, ihre drei Kitze verhalten sich ganz unterschiedlich, aber mit Vielpunkt kann Blau-Auge sich anfreunden. Die beiden entdecken gemeinsam die Umgebung. Was ist das schwarze Band und welche Gefahr geht von ihm aus? Von der Mutter haben sie schon gelernt, dass die Zweifüssler gefährliche Donnerflügel nutzen, um die Tiere zu töten. Aber die Rundfüssler, die auf dem schwarzen Band unterwegs sind, fressen mit ihren seitlichen Mäulern Zweifüssler. Das ist für die Jungen schwer zu verstehen. 

    Und weil der Uhu das so empfohlen hat, muss eine spannende Geschichte auch traurig und lustig sein und „am Ende müssen alle wieder fröhlich sein.“ Und an diesen Rat hält sich die Autorin. Blau-Auge wird beschuldigt am Verschwinden der kleinen Waldmaus Schuld zu sein, die Reh-Mama schickt ihn fort, er übernachtet beim Dachs und denkt immer an die Wort „Ein Fuchs bleibt immer ein Fuchs“, Professor Kater, der die Zweifüssler gut kennt, hilft Blau-Auge bei der Befreiung eines Rehkitz und am Ende findet der kleine Fuchs seine Familie wieder. Eine wundervolle Geschichte um eine Freundschaft, die auch zwischen Fuchs und Reh möglich ist.

    Dagmar Mägdefrau

  • Hilfe, ich will keinen Hund!

    Hilfe, ich will keinen Hund!

    Klaus Kordon

    BELTZ & Gelberg

    Verlagssempfehlung ab 8 Jahre

    Schon der Titel ist besonders, welches Kind möchte keinen Hund? Miri, die große Schwester des neunjährigen Pauls, wünscht sich seit Jahren einen schwarzen Mittelschnautzer. Paul will keinen Hund, er findet den Gedanken, dass ihm ein Köter das Gesicht ableckt ekelig. 

    Da macht sich Pauls Vater als Spielerfinder selbstständig und arbeitet deshalb von zu Hause und damit kann es einen Hund für Miri geben. Bei einem Züchter suchen sie sich eine junge Hündin aus und nennen sie Rieke. Paul finde das Getue um den Hund blöde und zieht ein entsprechendes Gesicht. Trotz seiner Abneigung muss er manchmal mit Rieke  Gassi gehen. Die Hündin liebt es sich von anderen Hunden jagen zu lassen und als Paul versteht, dass sie das macht, weil sie die anderen Hunde damit foppt, ist er doch ein wenig stolz auf sie und er kann nicht anders, als sie zu streicheln. Als Miri im Schnee nach Rieke sucht, fällt sie so unglücklich, dass sie sich das Bein bricht. Pauls Mutter schickt Paul nun immer öfter mit Rieke los. So ist das nun mal in einer Familie. Paul findet das auch eigentlich nicht mehr so blöde, es fällt ihm schwer ein böses Gesicht zu ziehen. So freundet sich Paul immer mehr mit Rieke an, die beiden erleben viele lustige und auch aufregende Geschichten und am Ende möchte Paul Rieke nicht mehr missen. Jetzt ist sie auch sein Hund.

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    Die Kapitel gehen über einige Seiten, unterbrochen durch kleine schwarzweiß Zeichnungen. Trotzdem ist der Text gut zu lesen. Nicht nur Hundebesitzer werden Spaß an den Erzählungen haben, es lohnt sich sicher auch dieses Buch zu lesen, wenn die Anschaffung eines Hundes ansteht, denn es zeigt auch die Probleme, die dadurch entstehen.

    Dagmar Mägdefrau

  • Ziemlich beste Schwestern – Quatsch mit Soße

    Ziemlich beste Schwestern – Quatsch mit Soße

    Sarah Welk

    arsEdition

    Verlagsempfehlung ab 7 Jahre

    Das ist der erste Band einer Reihe um die Schwestern Mimi und Flo. Mimi geht schon zur Schule, ihre kleine Schwester ist noch im Kindergarten, aber sie hat oft die besten Ideen, findet auch Miri.

    Die beiden wohnen mit ihren Eltern auf einem Dorf, nebenan ist der Bauernhof von Mamas Bruder und ihrem Cousin Mats. Der wird im Laufe des Buches 13 und fährt schon Traktor.

    Die siebenjährige Mimi erzählt uns aus ihrem Leben mit der Schwester in kurzen Kapiteln, die mit bunten Bildern ergänzt werden. So lernen wir auch die Kaninchen und die Babykatze Kalle kennen. „Eigentlich wollten wir einen kleinen Bruder, aber da hat Mama gesagt, einen kleinen Kater findet sie eigentlich noch besser.“

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    Die erste Geschichte handelt von einem langweiligen Sonntag, einen „Scheiß-Mist-Sonntag“ wie Flo findet. Mama findet den Ausdruck nicht so gut, aber dann passieren ihr in der Küche einige Unglücke und sie findet das ist eine „granatenmäßige Riesenscheße!“. Flo sagt sofort, dass man das nicht sagen darf und guckt entsprechend streng. Papa findet das alles zum Lachen, ist aber auch bereit zu helfen. So sitzen die drei Damen des Hauses zusammen auf der Couch, Mama entschuldigt sich, Miri nimmt ihre Beleidigung zurück und am Ende ist Miri „ganz froh“. Das ist sie immer am Ende der Kapitel.

    Es gibt viele Missverständnisse, einige gute Ideen und Geheimisse in dem Buch, aber auch eine liebevolle Umgehensweise miteinander. Ein Buch voller lustiger Streiche, die immer gut ausgehen.

    Dagmar Mägdefrau

  • Ziemlich beste Schwestern-So ein Affentheater

    Ziemlich beste Schwestern-So ein Affentheater

    Sarah Welk

    arsEdition

    Verlagsempfehlung ab 7 Jahre

    uch im zweiten Band dieser Reihe erzählt die siebenjährige Miri von ihren Abenteuern mit ihrer fünfjährigen Schwester Flo. Am Supersonntag geht es in den Zoo. Im letzten Band ging es um ein Nilpferdbaby und das will die Familie im Zoo besuchen. Die Mädchen stehen schon um fünf auf und Mama bereitet alles fürs Picknick vor. Endlich im Zoo möchte Flo ihrer Giraffe die Giraffen zeigen, aber Miri will zu den Affen. Mama möchte zu den Elefanten. Da ist plötzlich Flo weg. Die Familie ist aufgeregt und sucht die Kleine. Sie finden sie bei den Giraffen, natürlich ist sie unschuldig ihre Spielzeuggiraffe Raffi wollte unbedingt dort hin um sich mit den Giraffen zu unterhalten. Leider haben die nicht mit ihr gesprochen. Aber Papa kann mit seinen tolle Ideen die Situation retten. Natürlich sprechen die Tiere in einer Geheimsprache, die wir Menschen nicht hören und am Ende der Geschichte sind alle „ganz froh“, wie an jedem Ende.

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    Flo ist dann für einige Zeit ein Affe, der Versuch Papas Handy im Kartoffelfeld zu vermehren scheitert, es gibt ein Supergeheimnis der Schwestern und dann eröffnen sie noch in Papas Hobbykeller einen Schneckenladen.

    Tolle, lustige Geschichten, alle Probleme werden gelöst, da ist man als Leser*in einfach froh und solche Bücher brauchen wir auch.

    Dagmar Mägdefrau

  • Flaschenpost in Sütterlin

    Flaschenpost in Sütterlin

    Andrea Behnke

    Hase und Igel Verlag

    Leseempfehlung ab 4. Klasse

    Die 32 Kapitel sind kurz gehalten und sehr gut zu lesen. Es gibt auch einige Bilder. Die Erzählung aus der Vergangenheit sind zum besseren Verständnis in Kursiv gedruckt.

    Eva ist aus den Bergen an die Ostsee in die Nähe von Lübeck gezogen. Ihre Freundin Franzi fehlt ihr sehr, aber auch die Berge und die Brezeln.
    Sie ist mit Linda zusammen an der See, das Wetter ist herbstlich kalt. Eva muss sich noch an diese Kälte gewöhnen und sich mit der Kleidung darauf einstellen. Aber eigentlich möchte sie das gar nicht, sie möchte lieber wieder zurück nach Bayern.
    Dann findet sie eine Flaschenpost und als sie den Brief aus der Flasche befreien, ist er in einer fremden Schrift, in Sütterlin, geschrieben. Der Uropa des Nachbarjungen Jonathan kann Eva den Brief vorlesen. 

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    1947 schreibt Irmgard, die inzwischen in Lübeck wohnt, ihrer Freundin Elli, mit der sie in Königsberg gelebt hat. Die beiden haben sich auf der Flucht verloren und Irmgard hofft, auf diesem Weg ihre Freundin zu finden.
    Die drei Kinder beschließen, die beiden Freundinnen zu suchen. Da Irmgards Name im Brief steht, finden sie ihre Adresse in Lübeck über das Internet heraus. Die drei Freunde besuchen die alte Dame und erfahren mehr über die Flucht und die verschollene Freundin.

    Über viele Kanäle versuchen die Freunde, Elli zu finden, auch Evas Freundin in Bayern gibt ihr einen Tipp. Leider dauert es einige Zeit, bis Elli sich meldet. Evas Freundschaft zu Linda wird durch das Auftauchen von Svea-Malinda, die so schlimm lacht, immer wieder auf die Probe gestellt. Wir erleben auch die Entwicklung der Beziehung zu Jonathan, der ein so gut riechendes Shampoo benutzt.

    Langsam sterben die Menschen, die nach dem zweiten Weltkrieg  nach Deutschland geflüchtet sind. Auch sie haben ihre Heimat aufgegeben und sind von den Einheimischen meist unfreundlich aufgenommen worden. Es ist gut, dass ihr Schicksal in Büchern für Kinder und Jugendliche erzählt wird, denn die Menschen, die dieses Schicksal erlebt haben, können oft nicht mehr davon berichten.

    Ein Buch, das sowohl die Probleme von Eva im Jetzt beschreibt, als auch ihre Gefühle für Irmgard. Lediglich das Cover finde ich nicht sehr gelungen: Eva ist braun gekleidet und wo ist ihre rechte Hand?

    Dagmar Mägdefrau

  • Theo und der Mann im Ohr

    Theo und der Mann im Ohr

    Cally Stronk

    Sandra Reckers

    Leserabe Ravensburger

    Verlagssempfehlung 1. Lesestufe

    Empfohlen von der Stiftung Lesen

    as Buch ist in vier Kapitel eingeteilt, die Schrift ist sehr groß und die bunten Bilder beherrschen mindestens die halbe Seite. Zum Ende des Kapitels fordert der Rabe auf einen Sticker zu kleben, der am Ende des Buches abzuholen ist. Auf den Seiten 40-42 können die Kinder, wenn sie das Buch gelesen haben kleine Rätsel erledigen. So wird gefragt, auf welcher Seite das Wort „Tomate“ steht. Auch hier gibt es Belohnungssticker. Auf der letzten Seite wird dem Leser gratuliert und er kann, wenn er das Lösungswort erarbeitet hat etwas gewinnen.

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    Theo träumt, dass er in der Schule eine Leere im Kopf hat, die Lehrerin böses wird  und die Kinder ihn auslachen. Am liebsten möchte er gar nicht in die Schule gehen. Da findet er ein winziges Männchen hinter seinen Büchern. Peppino ist Vorsager und er kann, wenn er in Theos Ohr sitzt, Theo die richtige Antwort zuflüstern. Das geht eine ganze Woche gut, doch dann wird der kleine Vorsager krank und Theo ist wieder auf sich gestellt. 

    Eine Geschichte, die zeigt, dass wir uns doch am besten auf uns verlassen, wenn es um unser Wissen geht. Trotzdem wäre so ein Vorsager manchmal toll.

    Dagmar Mägdefrau

  • Ein Fingerhut voll Mut

    Ein Fingerhut voll Mut

    Taltal Levi

    NordSüd

    Verlagssempfehlung ab 4 Jahre

    Ganz kurze Texte und zweiseitige Bilder in hellen Farben zeichnen das Buch aus. Ein kleiner Junge, seine Größe können wir mit den Gegenständen seiner Umgebung festmachen, schildert seinen Tag. Doch da taucht ein großer schwarzer Schatten auf. Wir vermuten ein Haustier und auf der nächsten Seite sehen wir den schnurrenden Katzenkopf.

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    „Lieber unheimlicher Schatten, du wirkst so sanft und nett.“ Die beiden werden Freunde und erkunden das Haus. Der kleine Junge sitzt zwischen den Katzenohren. Die beiden machen die Sachen der ersten Seiten nun gemeinsam. Zuletzt geht es durch die Katzenklappe nach draußen und dort sehen wir einen neuen Schatten „Und wer bist du denn?“

    Ein Buch voller Bilder, auf denen man immer wieder neues, alltägliches entdeckt und das diese Freundschaft so schön schildert, dass man gerne dabei wäre.

    Dagmar Mägdefrau

  • Licht an! – Mein großes Buch der Dinosaurier

    Licht an! – Mein großes Buch der Dinosaurier

    Herausgeber: Delphine Gravier-Badreddine

    Übersetzung: Barbara Heller

    Sauerländer

    Die Reihe mit der magischen Taschenlampe

    Verlagsempfehlung ab 4 Jahre (Nicht unter 3 Jahre)

    Das Buch hat einen wattierten, abwaschbaren Umschlag und eine robuste Ringbindung. Hinten kann man eine Papiertaschenlampe auslösen. Es gibt noch eine in Reserve und einen Tipp für einen gebastelten Ersatz.

    Dinosaurier sind schön seit Jahrzehnten ein großes Thema für die Kleinen. In diesem Buch wirken die Zeichnungen sehr real und dazu gibt es noch einige Seiten mit einer dunklen Folie. Wenn man die „Taschenlampe“ dahinter hält, sieht man die Bilder im Lichtstrahl. Dieser Effekt hat eine sehr interessante Wirkung. 

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    Das Inhaltsverzeichnis beginnt mit der Frage „Woran erkennt man Dinosaurier?“. Über die Eier geht es zur pflanzenfressenden Maiasaura-Familie. Dinosaurierart werde vorgestellt und auch die Tiere und Pflanzen dieses Zeitalters, die heute noch auf unserer Erde sind, werden gezeigt. Dinosaurier lebten nicht nur auf dem Land, auch im Wasser und in der Luft. Einige Exemplare werden mit ihren schwierigen Namen abgebildet. Die bekanntesten Dinosaurier sind selbst mir geläufig. Drei Thesen, warum die Dinosaurier ausgestorben sind, werden geschildet und dann kommen noch die Tiere, die aus dieser Zeit überlebt haben, wie das Gürtel- oder das Schnabeltier. Forscher haben all diese Dinge herausgefunden und Fossilien haben vieles verraten. Skelette und Spuren zeugen heute noch von diesen Riesentieren. Eine kleine Auswahl wird auf den letzten Seiten gezeigt. 

    Ein sehr umfassendes Sachbuch für kleine Entdecker, gut bebildert mit knappen Texten.

    Dagmar Mägdefrau

  • Wo kommt unser Essen her?

    Wo kommt unser Essen her?

    Julia Dürr

    BELTZ & Gelberg

    Verlagsempfehlung ab 6 Jahre

    MINT-Buch des Monats September 2020

    Umweltbuch des Monats November 2020

    Das Buch kommt riesig in DIN A 3 daher. Auf dem Cover sehen wir im geöffneten Kühlschrank einige unserer Lebensmittel. Dann wird die Perspektive größer und wir sehen die ganze Küche und den Esstisch mit einer großen Familie. Das Inhaltsverzeichnis besteht aus den geschriebenen und gemalten Begriffen.
    Das Buch beginnt mit der Milch. Immer ist auf der linken Seite ein Kleinbetrieb zu sehen, wie hier der Bauernhof. Die Kühe stehen auf der Weide, es gibt einen Milchautomaten und ein Bauernhaus und die verschiedenen Ställe.

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    Es gibt keinen Text, nur die Begriffserklärung im Bild. Auf der rechten Seite ist der Milchbetrieb abgebildet. Einen großen Stall und ein Melkkarussell, ergänzt durch eine Biogasanlage. Auf der nächsten Doppelseite werden mit kurzen erklärenden Texten neben den Bildern die Vorgänge erklärt. Auch wieder für beide Betriebsarten. 

    Dann geht es weiter mit dem Brot. Die Bäckerei mit der Backstube seht der Brotfabrik gegenüber. Hier steht Handarbeit gegen Computer und Automatisierung. 
    Fisch kann mit dem Kutter gefangen werden oder in einer Fischfarm gezüchtet werden.
    Die Schweine werden auf dem Hof oder in einem Schlachtbetrieb geschlachtet. Die Bilder zeigen auch Blut und zerlegte Tiere. Auf der nächsten Seite wird genau beschrieben, wie die Stationen vom lebenden Schwein zur Wurst aussehen.
    Neben der Streuobstwiese gibt es Apfelplantagen, das Ei kann vom Bauernhof oder aus einem Legebetrieb kommen. Tomaten werden als letztes behandelt, Gemüsehof wird dem Gewächshaus gegenübergestellt.

    Auf den letzten Seiten taucht noch einmal der Titel auf und hier wird versucht herauszufinden, wo die Lebensmittel aus dem Kühlschrank wohl herkommen. Mittels Webseite, QR-Code und Kennzeichnungen können wir die Herkunft herausbekommen. Aber vielleicht sollen wir auch etwas selbst anpflanzen?
    Das Buch beschreibt die Situation, ohne zu bewerten. Jeder kann sich selbst weiter informieren und entscheiden, woher sein Essen zukünftig kommen soll.

    Ein sehr schön gemachtes Buch, das Schulkinder gut allein lesen und anschauen können. Vorschulkinder brauchen jemanden, der vorliest, aber die Bilder sind meist selbsterklärend. Es ist nicht verwunderlich, dass das Buch schon einige Preise erhalten hat, sicher werden es noch mehr.

    Dagmar Mägdefrau

  • Hui und Pfui

    Hui und Pfui

    Helme Heine

    BELTZ & Gelberg

    Verlagsempfehlung ab 5 Jahre

    Ein neues Buch von Helme Heine, da war ich natürlich gespannt. Das Buch ist ca. Din A 4 hochkant, aber die meisten Seiten sind quer gedruckt, deshalb muss man das Buch fast immer quer halten, was ich umständlich finde. Die Bilder sind Aquarelle  und zeigen zunächst die Familie Engel. Frau Engel im grünen Kleid mit Perlenkette, der dicke, große Herr Engel mit Rauschebart und Krummstab. Dazwischen ihre Tochter Hui. Darunter die Familie Teufel, Frau Teufel in BH und Rock, sie hat Haare unter den Armen holt mit dem Hexenbesen aus um ihren Mann zu schlagen.

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    Herr Teufel dunkel mit Hörnern und Klumpfuß beim Zeitung lesen. An der Wand steht die Mistgabel und der Sohn Hui hält eine Maus am Schwanz hoch. 

    Wir erfahren auf den nächsten Seiten von der Tätigkeit der Familien und das beide Elternpaare auf eine Beerdigung gehen. Da die Kinder unbeaufsichtigt sind, kommt es zu einem Treffen. Da die beiden dem Anderen ein Geschenk da lassen, erfahren die Eltern schnell, dass die beiden zusammen gespielt haben. Natürlich sind beide Elternpaare dagegen. Um die Unvereinbarkeit der unterschiedlichen Familien zu beweisen, werden die Kinder ausgetauscht. Doch beide werden vor Sehnsucht nach dem anderen krank. So kommt es, dass die Familien zusammen finden und am Ende gemeinsam mit Sekt und Bier anstoßen. 

    Ich muss sagen, dass mich das Buch als Kinderbuch nicht sehr überzeugt, für Erwachsene finde ich es durchaus lesenswert. 

    Dagmar Mägdefrau

  • Hollie und Fux

    Hollie und Fux

    Nina Alaska

    Tulipan

    Verlagssempfehlung ab 4 Jahre

    Hollie lebt bei ihrer Oma am Rande einer Stadt in Schweden, ihre Eltern spielen in Filmen mit und sind immer in der Welt unterwegs. Nur zum Geburtstag besuchen sie Hollie und alle feiern zusammen. Als Hollie einen Fuchs beobachtet, der in der Mülltonne stöbert, bietet sie ihm ein paar ihrer Pfannkuchen an. So kommt es, dass der Fux bei Hollie einzieht.

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    Er schläft bei Hollie im Zimmer und liest mit ihr Bücher. So erfährt er viel vom Leben der Menschen, er zeigt Hollie, wie ein Stadtfuchs lebt. Zusammen mit der Oma fahren die Freunde ans Meer. Dann gehen die beiden ins Kino, dort will Hollie Fux ihre Eltern zeigen. Immer wieder sieht Fux Bilder vom Wald und auch in dem Film wird ein Fuchs in einem Wald gezeigt. Da bekommt er Heimweh, obwohl er doch immer in der Stadt gelebt hat. Hollie hat da eine Idee.

    Der Text des Buches ist schon etwas länger, vierjährige bucherfahrene Kinder werden damit klar kommen. Der Fuchs in diesem Buch trägt Kleidung und benimmt sich eher wie ein Kind. Die Geschichte hat viel Gefühl und am Ende kommen die Eltern zurück um mit Hollie, Fux und Oma zu leben. Die Bilder sind sehr realistisch gemalt und zeigen ein Schweden aus dem Bilderbuch, mit Wäldern und roten kleinen Holzhäusern. 

    Dagmar Mägdefrau

  • Bibärts Abenteuer

    Bibärts Abenteuer

    Adrian Wild

    Andrea Kuritko

    BoD

    Leseempfehlung ab 5 Jahre

    Der Autor wurde 2004 geboren und seine Mutter hat die Bilder zur Geschichte gemalt. 
    Ein kleiner Biber findet im Wald leuchtende Knöpfe und obwohl seine Mutter es verboten hat, drückt er auf den roten Knopf. Damit startet er eine fliegende Untertasse ud gelangt auf den Gefühlsplaneten. Hier begrüßt ihn Fräulein Lova, sie sieht lustig aus und fühlt sich wie Pudding an.

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    Sie zeigt Bibärt den Planeten und seine unterschiedlichen Bewohner. Der  kleine Biber macht sich so seine Gedanken und kann am Ende ein großes Fest organisieren.
    Ein Buch mit viel Fantasie und sehr fremdartigen gut dargestellten Figuren. Die Zeichnungen sind einfach, bilden aber die beschriebenen Protagonisten gut ab. 

    Dagmar Mägdefrau

  • Vom Esel und Hörnchen, die das Ende der Welt suchen

    Vom Esel und Hörnchen, die das Ende der Welt suchen

    Anja Fröhlich

    Anke Faust

    Hummelburg

    Verlagssempfehlung ab 4 Jahre

    Ein bisschen erinnerte mich das Buch an Janosch und Panama. Auch hier ziehen zwei Tiere, ein Esel und ein Eichhörnchen los und wollen das Ende der Welt finden. Zunächst treffen sie auf Schafe, die sie für „Wolken aus Wolle“ halten. Sie nennen ein großes Meer eine Pfütze und die beiden Suchenden springen brav hinein. Dank eines Wals gelangen sie ans andere Ufer.

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    In der Wüste treffen sie auf „Riesenesel mit Busen auf dem Rücken“. Auch die Kamele sind hilfsbereit und tragen Esel und Hörnchen zum Dschungel. Bald wird es immer kälter und „die Popel in der Nase gefrieren“. Die Pinguine sagen ihnen, dass hier der Mittelpunkt der Welt sei. Nachdem ein Känguru das Hörnchen  versehentlich in seinen Beutel packt, treffen sie auf eine große graue Mauer. die sich als Elefant entpuppt. Bald sind ihnen die Sterne vertraut und so gelangen die beiden wieder nach Hause. „Dann gibt es kein Ende der Welt.“

    Das Buch hat sehr schöne Bilder und lustige Texte, die schon etwas länger sind. Aber es zeigt einfach auf eine schöne Art, dass die Welt eine Kugel ist. Somit kann das Buch Ausgangspunkt für viele Recherchen sein. 

    Dagmar Mägdefrau 

  • Der kleine Siebenschläfer – Eine Schnuffeldecke voller Gutenachtgeschichten

    Der kleine Siebenschläfer – Eine Schnuffeldecke voller Gutenachtgeschichten

    Sabine Bohlmann

    Kerstin Schoene

    Thienemann

    Verlagsempfehlung ab 4 Jahre

    Für die Fans des kleinen Siebenschläfers, zu denen ich mich zähle, kommt hier eine schönes Geschichtenbuch zum Vorlesen. 19 kleine Geschichten erzählen vom Siebenschläfer und seinen Freunden. Zu jeder Geschichte gibt es ein paar kleinere Bilder, der Text geht über ca. 7 Seiten. Deshalb sollten die Zuhörenden schon etwas Vorleseerfahrung haben.

    Die Haselmaus darf beim Siebenschläfer übernachten und alles ist ihr fremd und dann fehlt noch die Gutenachtgeschichte. Der Siebenschläfer zieht also los um eine solche Geschichte zu finden.

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    Er trifft auf viele Tiere und oft macht er ihnen Mut oder hilft ihnen durch seine tollen Ideen. Der Igel traut sich nicht am Igelhügelkullertag den Hügel hinunter zu rollen. Da bietet der Siebenschläfer an mit ihm hinunter zu kullern und da hat auch der Igel Mut dazu.
    Die kleine Fledermaus wird von einem Vogel großgezogen und traut sich nicht seiner Mama zu sagen, dass er kein Vogel ist. Auch da hilft der Siebenschläfer und die Geschichte geht gut aus. Dem kleinen Maulwurf kann der Siebenschläfer von seinen Erfahrungen als Einschlafexperte berichten. Am Ende kann er der Haselmaus also eine ganze Menge berichten und die beiden schlafen darüber ein.

    Ich kann mir vorstellen, wie man jeden Abend eine dieser kleinen Geschichten vorliest und die Spannung immer größer wird. Eine schöne Fortsetzung der Bilderbücher. Und besonders toll ist, dass das Cover des Buch im Dunklen leuchtet.

    Dagmar Mägdefrau

  • Wunder der Natur – Zum Innehalten und Staunen

    Wunder der Natur – Zum Innehalten und Staunen

    Rachel Williams

    Feya Hartas

    Prestel Junior

    Leseempfehlung ab 4 Jahre

    Schon das wundervolle Cover mit den goldenen Buchstaben weist auf den Wert des Buches hin. Es zeigt uns viele Wunder, die für uns alltäglich sind und die wir durch unsere Kinder und Enkel wieder beachten. Dann kommen die Fragen, wie wird aus der kleinen Raupe, die wir im Bilderbuch bestaunen der bunte Schmetterling. Auf sechs Bildern wird uns der Verpuppungsvorgang gezeigt. Der kurze Text dazwischen erklärt sehr genau, aber auch in einfachen Worten das Geschehen.

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    Die „magische Erscheinung am Himmel“ so wird der Regenbogen genannt und sein Entstehen sehen wir über dem Spielplatz. Hier ist der Maulwurf kein niedlicher Kerl, sondern ein hungriges Tier, das sich viele Regenwürmer einverleibt. Uns wird gezeigt, wie das Küken im Ei sitzt, bevor es schlüpft. Der Specht wird uns bei der Arbeit gezeigt, er bearbeitet den Baumstamm und findet etwas zu fressen.
    Auch dem Moos auf dem Waldboden wird eine Doppelseite gewidmet. Die Zwergmaus erklimmt einen Getreidehalm und isst sich satt.  

    Die Bandbreite dieses Buches ist sehr groß und man kann es sicher sehr gut wie eine Art Lexikon benutzen. Wenn eines dieser 50 Themen von Interesse ist, kann man hier nachschlagen. Natürlich kann man das Buch auch durchblättern und an zurzeit spannenden Themen anhalten und sich die Informationen holen. Man kann auch einfach das ganze Buch lesen und sich an den vielfältigen Themen erfreuen und an den Wundern, die unsere Welt für uns bereithält und die uns immer wieder staunen lassen. Ein wundervoll gestaltetes Buch, dass nicht nur den Kindern Freude machen wird.

    Dagmar Mägdefrau

  • You are Awesome

    You are Awesome

    Matthew Syed

    Knesebeck

    Verlagsempfehlung ab 10 Jahre

    Ich muss gestehen, dass ich das Buch nicht bis zu Ende gelesen habe. Ich fand es einfach langweilig. Matthew Syed hat als Tischtennisspieler 1992 und 2000 an den Olympischen Spielen teilgenommen. Begonnen hat alles im englischen Reading, dort stellten die Eltern eine Tischtennisplatte in die Garage und da der junge Matthew kein „Allerwelttyp“ war, der nach den ersten verpatzten Schlägen aufgegeben hat, sondern ein „Awesome-Typ“ war, trainierte er mit seinem Bruder immer wieder, bis er den kleinen Ball beherrschte.

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    Zufällig gab es in Reading noch einen Ping-Pong-Club und schon übte der Junge schon vor der Schule Tischtennis. So kam er dann über die Jugendliga zum ganz großen Turnier, zu den Olympischen Spielen. Heute ist er Journalist und versucht mit diesem Buch Jugendlichen zu erklären, dass man mit Fleiß und viel üben alles erreichen kann. Das geht vom Sport über Mathe zum Beruf. Harte Arbeit und das Ziel vor Augen bringen uns überall hin. Da gibt es keine angeborenes Talent, jeder kann alles erreichen. Fehler müssen gemacht werden, daraus kann man nur lernen.

    Sicher kann man sich nicht auf seinen Fähigkeiten ausruhen und ganz klar muss man etwas tun um was zu erreichen. Oft hört man ja von erfolgreichen Menschen, dass sie einen Traum hatten und diesen verfolgt haben, obwohl man ihnen immer wieder davon abriet. Matthew hat ja immer mit seinem ehrgeizigen Bruder trainiert, was hat der im Tischtennis erreicht?

    Es kann natürlich sein, dass ich aufgrund meines Alters nicht mehr auf die Aufforderungen des Autors reagiere, aber ich glaube auch als junges Mädchen hätte mich diese Art der Motivation nicht erreicht.

    Dagmar Mägdefrau

  • Die fantastischen Abenteuer der Chrismas Company

    Die fantastischen Abenteuer der Chrismas Company

    Corinna Gieseler

    Hummelburg

    Verlagssempfehlung ab 10 Jahre

    Freda und ihr Kater Mr. Livingstone geraten am 6. Dezember durch nach einem Telefonanruf durch eine Tür in einem Schusterladen in eine Winterwelt. Ein Bär mit Schlitten bringt sie zur Christmas Company. Ich glaube, ich vergaß zu erwähnen, der Kater kann sprechen und er ist ein hoch angesehener Gast. Freda soll helfen ein Codeword zu erraten, damit die Christmas Company mit dem Weihnachtsmann als Chef nicht vernichtet wird. Dazu wird eine Expedition zusammengestellt, die sich Richtung Nordpol aufmacht.

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    Freda, Mr. Livingstone, Serafin, ein Engel, der die Kantine bewirtschaftet und der Kobold Jonker ziehen mit einem Hundeschlitten los. Alles sehr improvisiert und Freda hat kein gutes Gefühl bei der Sache. Auf ihrem Weg begegnen die vier immer wieder neuen Schwierigkeiten. Sowohl die eisige Natur, als auch viele Geschöpfe, die in unterschiedlichen Regionen zu Weihnachten gehören, machen ihnen das Leben schwer. Erst nach einem großen Kampf und durch viele glückliche Umstände kann Freda das Lösungswort nennen und damit die Chrismas  Company retten. 

    Ich muss sagen, das Buch hat ein wunderschönes Cover und war sehr spannend, aber oft habe ich auch die Figuren nicht mehr richtig zuordnen können. Immer wieder tauchten neue Weihnachtsmänner/Nikoläuse, Kampusse, Perchten, Julenise oder Zwetschgenmännlein auf. Der Lord of Misrule trieb seine Scherze, Gryla kam mit ihren Trollen auf Island, Tupilaqs brachten Schaden u.s.w.  Am Ende schwirrte mir der Kopf. Da half auch das Glossar am Ende des Buches nichts. Zwischendurch war nicht klar, ob die Chrismas Company überhaupt die Guten waren und ob der Kater ein falsches Spiel trieb. 

    Dagmar Mägdefrau

  • Licht und Schatten

    Licht und Schatten

    Zoran Drvenkar

    BELTZ & Gelberg

    Verlagssempfehlung ab 14 Jahre

    Ich muss zugeben, dass ich kein Fantasie-Fans bin und dieses Buch gelesen habe, weil der Autor mir aus Kinderbüchern bekannt ist. Das Buch ist 570 Seiten dick und es beginnt im Jahr 1704. Da wird in Sibirien ein Mädchen, Vida,  geboren. Ihre Mutter, die mit ihren 22 Schwestern die Erde zu dem gemacht hat, was sie ist, stirbt, da die Zahl dieser „Mütter“ nicht überschritten werden darf. Diese 23 Mütter haben die Welt in Frieden erlebt, bis sich Yrma, Vidas Mutter, in Solomon verliebt hat. Das war vor 4 Millionen Jahren. Da hat die jüngste der Schwestern Eifersucht und Neid gespürt und diese negativen Gefühle in die heile Welt gebracht.

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    Sie hat viele ihrer Schwestern verschwinden lassen. So wird Vida von ihrem Vater Solomon, der als Schmied arbeitet und ihren drei verblieben Tanten erzogen. Sie bringen ihr das Wissen bei, das sie benötigt um wieder Licht in die Welt zu bringen.
    Der Wächter eine Art Reptil, das in menschlichen Gastkörpern eindringt, wartet auf die Geburt und möchte das Kind vernichten. Noch können die Tanten Vida verstecken, aber an ihrem 10. Geburtstag passiert Schreckliches. 

    Es gibt gruselige Szenen, Kämpfe, einen Bären, der Vida helfen möchte, Herrschaften,  die Vida Schaden zufügen und Zegechem, Gestalten, die der Autor wohl erfunden hat, die in vielfältiger Gestalt über die Menschen herfallen und sie quälen.

    Natürlich ist da auch die Liebe des Vaters und der Tanten, die Freundschaft einer achtjährigen Großfürstin und die Hilfe von Freunden. Im Hintergrund auch die Hilfe und das Wissen der verstorbenen Mutter.

    So liest sich das dicke Buch sehr spannend und abwechslungsreich. Das Ende sieht verdächtig nach einer Fortsetzung aus und ich kann mir vorstelle, dass viele Leser gerne wissen möchten, wie es mit Vida weitergeht. Dazu möchte ich mich auch zählen.

    Ich denke mit diesem Buch haben Fantasie-Fans wieder spannenden neuen Lesestoff und ich finde es erstaunlich, wie Zoran Drvenkar hier neue Wesen geschaffen hat, die sich logisch in diese Welt einfügen.

    Dagmar Mägdefrau