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Das Waldfest

Ulrich Maske
Gisela Dürr
Jumbo
Leseempfehlung ab 3 Jahre
Auf dem Cover thront der Adler, der in diesem Buch gefeiert wird. Im Einband sieht man vor einem skizzierten Wald Tiere, deren Name in Schreibschrift neben der Zeichnung steht. Damit stellen sich die Darsteller der Geschichte schon einmal vor. Dann kann die Feier los gehen. Der alte Adler diktiert der Meise seine Wünsche für das Fest, im Hintergrund sind viele Vögel zu sehen, die ihrem Geschäft nachgehen.
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Auch die nächste Seite gehört den Vögeln, der Hahn verteilt fleißig die Einladungen und bringt sie allen Waldbewohnern. In der Buchmitte sehen wir viele Waldtiere, die wohl auf Post warten. Es wird extra ein Haus zum Feiern gebaut und der Specht arbeitet als Zimmermann. Alles wird schön geschmückt und es gibt Musik und Tanz. Zum Schluss ist die Eule ganz gerührt und fragt sich „Wann kommt wieder so ein Tag?“
Die Bilder zeigen die Tiere realistisch mit einem Touch ins Niedliche, der Text reimt sich und erzählt die in kurzen Sätzen vom Waldfest.
Dagmar Mägdefrau
Themen: Wald & Bäume -
Hilf schnell mit, mach die Giraffe wieder fit!

Nadja Holtfreter
magellan
Verlagsempfehlung ab 2 Jahre
Ein Pappbilderbuch mit bunten Bildern und gereimten Texten. Das Besondere an diesem Buch sind die Pfeile, die darauf hinweisen, dass der Kind agieren sollte um die Giraffe wieder gesund zu machen, wie der Titel sagt.
Da steht auf der ersten Seite ein Telefon und darunter steht die Nummer. De wenigsten Zweijährigen werden da richtig wählen. Dann kommt der Elefant als Arzt auf dem Fahrrad angefahren.mehr oder weniger lesen
Leider führt die Straße steil bergauf, aber durch Senken des Buches kann man das verändern. Die nächste Seite ist hochkant zu lesen und wir können der Giraffe in den Hals schauen. Die Hilfe besteht darin, der Giraffe zu zeigen, wie der Mund so weit geöffnet wird. Es wird abgehört und Fieber gemessen, das Kind soll jetzt bis 5 zählen, für Kinder ab 2 Jahre etwas viel verlangt. Dann wird die Medizin geschüttelt und der Giraffe verabreicht. Nun wird das Licht ausgemacht und die Giraffe schläft sich gesund. Das Kind bekommt ein Lob „Als Arzthelfer warst du ein Hit“. „Für deine Hilfe vielen Dank, da ist man ja fast gerne krank.“
Mir gefallen Bücher, die die Kinder animieren mitzumachen und auch die Kinder haben viel Spaß an diesen Büchern. Bei diesem müsste die Altersangabe höher sein, denn es frustriert, wenn man die Aufgaben nicht erfüllen kann. Leider konnte mich das Buch auch so nicht ganz überzeugen, es kommt nicht an dem Klassiker „Nur mal kurz die Ohren kraulen“ heran.
Dagmar Mägdefrau
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Sieh mal! Hör mal! – Mein Zoo

Ines Ranisch
Ulrich Maske
Jumbo
Leseempfehlung ab 2 Jahre
Der Jumbo-Verlag ist hier einen ungewöhnlichen Weg gegangen, um die Geräusche des Buches wiederzugeben. Es gibt auf den Seiten QR-Codes, mit denen man die jeweilige Geräuschkulisse mit dem Smartphone abspielen kann. Diese Audiodatei spielt Musik und Stimmengemurmel und die Tierstimmen. Mir hätte es besser gefallen, wenn die Tierstimmen klarer zu erkennen gewesen wären.
Das Pappbilderbuch hat auf anderthalb Seiten realistische Bilder vom Geschehen im Zoo. Der Text ist kurz und fordert die Kinder u.a. auf zu sagen, welche Tiere sie sehen.mehr oder weniger lesen
Im Streichelzoo sieht man eine Menge Tiere, die sie Kinder meist schon kennen. „Welches Tier ist auf allen folgenden Seiten zu sehen?“ ist sicher eine Frage, der die Kinder gerne nachgehen. Eine kleine weiße Maus mit Rucksack und roter Fahne ist immer dabei.
Auf der nächsten Seite gibt es außer Löwen auch andere Tiere wie Geier, Nashörner, Nilpferde und Zebras. Alle stehen bunt durcheinander, keine Gehege, wie im Zoo üblich. Die Elefanten sind dann wieder eingezäunt und getrennt von den Flamingos und Storchen untergebracht. Robben und Eisbären, Polarfüchse und Ottern bevölkern die nächste Seite. Sie Pandabären leben zusammen mit Kängurus und Koalas. Hinter der Mauer leben Tiger und die Kinder dürfen auf Kamelen reiten. Natürlich dürfen Affen nicht fehlen, sie sitzen hinter Glas getrennt von den Krokodilen. Die letzte Seite ist mit „Im Wald“ überschieben und zeigt Bären, Eulen, Wölfe und Hirsche. Auf allen Seiten sehen wir auch ein blondes Kinderpaar, das begeistert die Tiere schaut.Auf den Seiten gibt viel zu sehen und die Kinder haben immer riesigen Spaß daran die Tiere zu zeigen, oft sehen sie dabei Sachen, die wir gar nicht mehr wahrnehmen. Den Text sehe ich nur als Anregung, meist haben die Kleinen da ihre eigenen Regeln.
Dagmar Mägdefrau
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Der Grolltroll … will Erster sein

Barbara van den Speulhof
Stephan Pricken
Coppenrath by aprilkind
Verlagsempfehlung ab 3 Jahre
Es ist ja nicht immer gut, wenn ein Held zum dritten Mal etwas erlebt. Aber der kleine blaue Grottroll hat uns auch diesmal viel zu erzählen.
Zunächst finden wir, wie in jedem Buch den Weg zu seinem tollen Baumhaus und natürlich sind seine Freunde wieder dort. Heute wollen sie mal etwas ganz Neues machen. Ein Wettkampf, aber alle sollen eine Chance haben. Da schlägt der Troll ein Seifenkistenrennen vor. Alle fangen sofort an zu konstruieren und zu bauen.mehr oder weniger lesen
Jeder möchte gewinnen und der Grolltroll lässt sich einen besonderen Antrieb einfallen. Er nutz ein Segel und dadurch wird seine Seifenkiste zu schnell, dass er rücksichtslos alles anderen von der Bahn schmeißt. Jetzt gewinnt er zwar den Pokal, aber leider sind seine Freunde nicht da, um ihn zu feiern. Da wird der kleine blaue Kerl wieder richtig wütend. Doch dann sieht er, dass seine Freunde sich bei ihren Stürzen verletzt haben und er wird wieder zum hilfsbereiten Freund.
Die Texte sind kindgerecht formuliert und haben für das Lesealter die richtige Länge. Die Bilder sind dynamisch und farbenfroh, es gibt viel zu sehen und die Mimik des Grolltrolls kommt hervorragend rüber.
Ich bin wieder begeistert von dieser stimmigen und gefühlvollen Geschichte und freue mich, wenn ich das Buch endlich wieder kleinen Zuhörenden vorlesen darf.Dagmar Mägdefrau
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Mondküken und die magische Reise

Larissa Lauenberger
Mentor Verlag
Verlagsenempfehlung ab 3 Jahre
Zu Beginn der Geschichte lebt das blausilbern schimmernde Mondküken auf dem Mond. Es sitz auf seinem „Lieblingsstein am Meer der Ruhe“ und schaut auf den blauen Planeten unsere Erde. Gerne möchte er ihn kennenlernen. Da ergibt sich die Möglichkeit mit einem Kometen auf die Reise zu gehen. So gelangt das kleine Mondküken auf die Erde und wird dort von einem alten, schlecht sehenden Hund gefunden. Eine Entenfamilie nimmt es bei sich auf.
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Die Tiere erklären ihm die Welt aus ihrer Sicht und warnen vor den Menschen. Bald lernt es auch die anderen Tiere kennen, besonders die Pferde haben es dem kleinen Küken angetan. Als sie in Gefahr geraten, zeigt sich das Mondküken als tapferer Freund, der auch ein wenig zaubern kann.
Das Cover des Buches ist schwarz mit silberglänzender Schrift und einem blaugrauen Mondküken und damit fällt es zwischen den bunten Kinderbüchern schon auf. Auch der Einband ist schwarz mit weißen Sternchen. Die Autorin wendet sich in einem kurzen Text an die Kinder „..Seid mutig. Seid dankbar. Öffnet Augen und Herz, und das Glück gehört euch.“
Die Kapitel umfassen einige Seiten und werden von schönen, außergewöhnlichen Bildern unterbrochen. Da sehen wir z.B. das blaue Küken und nur ganz groß die Nase des Hundes. Einige Textpassagen sind in einer großen Schrift gedruckt „Magie ist all das, was man nicht erklären kann…..“Ein traumhaft schönes, besonders gestaltetes Buch mit einer ungewöhnlichen Geschichte. Dreijährige müssen allerdings geübte Zuhörer sein, die anderen müssen etwas älter sein, um die Geschichte zu verstehen.
Dagmar Mägdefrau
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Karl Kunterbunt – Ein Chamäleon zeigt Farbe

Andrea Reitmeyer
Jumbo
Leseempfehlung ab 3 Jahre
Das farbenfrohe Cover zeigt uns ein Chamäleon mit beweglichen Riesenaugen und einem aufgerollten Schwanz. Sein Name Karl Kunterbunt ist Programm, denn er kann seinen Körper in den unterschiedlichsten Farben einfärben. Im Einband können wir einiges über Karl erfahren. Über seinen Schwanz, seine ungewöhnlichen Augen und seine Schleuderzunge.
Die Lemuren sind in den Bäumen unterwegs, aber wenn man gang genau hinschaut, sieht man auch einige Chamäleons. Dann sehen wir Karl und seine Verwandlungsfähigkeit.mehr oder weniger lesen
Die jeweilige Farbe dient der Tarnung, denn ein Chamäleon will nicht auffallen. Sie haben keine andere Möglichkeit sich zu schützen. Einige andere Tiere zeigen Karl, wie sie sich verhalten und Karl möchte auch lieber angsteinflößend sein. Besonders der rote Tomatenfrosch fasziniert Karl, seine Spezialkraft überzeugt ihn. Als die Fossas es auf seine Freunde, die Lemuren abgesehen haben, färben sich alle Chamäleons rot ein und vertreiben gemeinsam die Raubtiere.
Auf den letzten Einbandseiten geht es um die Signalfarbe rot.
Schön verpackte Informationen zum Chamäleon, aber auch die Erkenntnis, dass man sich nicht ständig verstecken und anpassen muss. Manchmal muss man auch zeigen, dass alle zusammen auch etwas bewirken können. Eine gelungene Mischung und ein wundervolles Bilderbuch.
Dagmar Mägdefrau
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Bobo in den Bergen

Markus Osterwalder
Dorothée Böhlke
rowohlt rotfuchs
Verlagsempfehlung ab 2 Jahre
Bobo der kleine Siebenschläfer mit der blau-rot gestreiften Hose fährt in diesem Pappbilderbuch in die Berge. Viele Kinder kennen den Protagonisten schon aus dem Fernsehen, bezeichnend für alle Geschichten um Bobo ist, dass er am Ende einschläft und auch hier zeigt das letzte Bild den schlafenden Bobo auf Opas Schulter. Aber zunächst geht es mit dem Zug zusammen mit der ganzen Familie in die Berge.
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Mit der Gondel geht es hoch hinauf und schon hört Bobo die Kuhglocken und er füttert die Kühe mit Gras. Er schaut durchs Fernglas, dann machen alle eine Rast und kühlen ihre Füße ab. Mit Blumenkränzen im Haar erreichen sie die Berghütte, dort gibt es Milch und Käsebrot für den kleinen Siebenschläfer. Nach dem Spiel mit den Ziegen ist Bobo, wie immer, müde.
Bobo ist ein Siebenschläferkind mit dem sich alle Menschenkinder identifizieren können. Außer vielleicht nicht mit dem Einschlafen.Die Bilder zeigen die bekannten Figuren und der Text ist wirklich sehr kurzgehalten und damit gut verständlich. Das Buch ist mit 5,99 € günstig, allerdings wirkt es auf mich nicht ganz so stabil.
Dagmar Mägdefrau
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Hilf dem Löwen Zähne putzen

Sophie Schoenwald
Günther Jakobs
Boje
Verlagsempfehlung ab 2 Jahre
Die kleine Person, der dieses Pappbilderbuch vorgelesen wird, hat schon einiges zu tun. Schon auf der ersten Seite muss der Löwe gefunden werden, gar nicht so leicht, man sieht nur seinen Schwanz. Er schaut uns erschrocken an und hält die Pfoten vors Maul. Man muss ihn erst kitzeln, damit er uns im nächsten Bild seine dreckigen Zähne zeigt.
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Dann wird die Zahnpasta gereicht und dem Löwen muss beruhigend über die Mähne gestreichelt werden. Zum Ausdrücken der Zahnpasta muss das Buch geschlossen werden. Damit man auf die Tube drücken kann. Und dann wird geputzt und gespült bis die Zähne glänzen. Am Ende gibt es die Aufforderung die eigenen Zähne zu putzen und das ist jetzt sicher kein Problem mehr.
Spielerisch wird hier genau erklärt, wie man seine Zähne putzt und sicher wird dieses Buch gerne vor dem Zähneputzen gelesen.
Dagmar Mägdefrau
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Robert räumt auf

Anna Schindler
Katrin Dageför
Edition Pastorplatz
Verlagsempfehlung ab 3 Jahre
Es geht in dem Bilderbuch, wie der Titel schon sagt, um das leidige Thema „Aufräumen“. Robert ist eine Mülltonne mit einem Regenschirm, den Kira vor der Haustür findet. Die Familie hat viel Unordnung in der Wohnung und so sind alle begeistert, als sich herausstellt, dass Robert, so wird die Tonne getauft, aufräumt. Er sammelt alles ein, putzt, wäscht, räumt auf und sogar das Spülen macht ihm Spaß.
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In der aufgeräumten Wohnung kann die Familie spielen und vorlesen, Robert bügelt derweil. Doch dann übertreibt die kleine Tonne, als er dann noch die Tulpen auf dem Balkon „aufräumt“, muss eine Lösung her. Die Kinder nehmen ihn mit auf den Spielplatz, doch hier verschluckt er alle Sandspielsachen und muss vor den erbosten Kindern in Sicherheit gebracht werden. Auch auf dem Recyclinghof kann man Robert nicht brauchen. Doch beim nächsten Regen fährt Robert seinen Schirm aus und fliegt los. Etwas erinnert mich da an den fliegenden Robert aus dem Struwwelpeter. Die Familie versucht gemeinsam Ordnung zu halten und so kommt alles zu einem guten Ende.
„Die Geister, die ich rief…“ hier wird aus einem Traum ein Alptraum, mit dem Ergebnis, wenn wir zusammen versuchen Ordnung zu halten, kann es klappen.
Dagmar Mägdefrau
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Ich bin Mimi!

Petra Streckelmann
Mele Brink
Edition Pastorplatz
Verlagsempfehlung ab 3 Jahre
Auf dem Cover sehen wir Mimi mit zum Sieg erhobenen Faust und breitem Grinsen. Im Einband hat Mimi viele verschiedenen Gesichter, vom Schwein über den Elefanten bis zum Clown oder zum Engel. Die Familie bekommt Besuch und die Eltern betiteln die Tante als Drachen und den Onkel als Clown, diese wiederum titulieren die Eltern als Tauben und genauso sehen die Figuren auf dem Bild andeutungsweise aus. Es hilft nicht, dass Mimi sich versteckt, die Tante Kunigunde findet den „Hoppelhasen“.
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Mimi kommt mit Hasenohren angehüpft. Nachdem Mimi mit Engel angesprochen wird, wachsen ihr sofort Flügel. Onkel Adalbert verpasst ihr mit „Prinzessin“ noch zusätzlich ein Krönchen. Nachdem dann noch ein Stockfisch und eine schnatternde Ente erwähnt wird, verliert Mimi die Nerven und schreit laut los. „Ich bin keine Prinzessin!“ und mit jedem Satz verliert sie die entsprechenden Accessoires, zuletzt schreit sie „Ich bin Mimi!“. Nach ihrem Ausbruch drückt sich Mimi an ihre Mama und wird zur Kuschel-Mimi.
Dass kennen wir alle, Kosenamen, die uns in der Häufung und süß vorgetragen auf die Nerven gehen. Das Buch zeigt, dass man dann auch mal laut werde darf, aber am Ende muss man auch wieder einlenken und alles gut sein lassen.
Dagmar Mägdefrau
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Müffelmax

Silke Farmer
Mele Brink
Edition Pastorplatz
Verlagsempfehlung ab 3 Jahre
Weil Max sich weigert sich zu waschen oder gar zu baden, droht ihm sein Papa, weil er nicht mehr weiterweiß, mit einem Menschenfresser „Der stiehlt kleine stinkende Rotzlöffel, um sie zu verspeisen.“ Papas Vorstellung von diesem Menschenfresser wird auf der Seite sehr schön abgebildet. Trotz Warzen, krummen Zähnen und Knochenkette wirkt er nicht wirklich beängstigend, obwohl er den keinen Max kopfüber hoch hält und an ihm leckt.
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Max weiß doch genau, dass es keine Menschenfresser gibt und geht schlafen. Doch es gibt eine Gestalt, die in der Nacht auftaucht: „Fritz mit Nachnamen Menschenfresser, von Beruf Riese“. Er wird von einem „unglaublich guten Duft“ angelockt, denn er ernährt sich von „verrottendem Obst und Gemüse“. Max, von dem der „Duft“ ausgeht kann ihn vertreiben und lauert ihm in der nächsten Nacht auf. Auch hier wieder ein witziges Bild. Max auf allen Vieren in Cowboy-Verkleidung und seine rote Katze mit Federschmuck auf seinem Rücken. Max fängt Fritz mit dem Lasso und erfährt von ihm, dass er nur die Früchte aus dem Komposthaufen essen will. Die beiden haben viel Spaß miteinander und Fritz schnuppert gerne an Max, doch der fängt zur Vorsicht an sich hin und wieder zu waschen.
Eine witzige Geschichte mit ebensolchen Bildern, auf denen es viel zu sehen gibt und die der Geschichte den besonderen Kick geben.
Dagmar Mägdefrau
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Familie

Sandro Natalini
Loewe
Verlagsempfehlung ab 3 Jahre
Wunderschöne Tierbilder mit Teilsätzen, die zunächst die Menge, dann die Charaktere und das Aussehen der Tiere beschreibt. Manche sind zusammen, andere getrennt, manche ändern den Wohnort, andere bleiben immer im Haus. Egal, wie man ist, jeder wird akzeptiert. Es gibt auch Missverständnisse und Streit, „aber viel öfter umarmen wir uns!“
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So kennen wir die Situation in der Familie. So unterschiedlich wir auch sind so ist doch „die Liebe füreinander“ wichtig, wie es auf der ersten Seite in einem liebevollen Text heißt. Auf der letzten Seite gibt es eine Freifläche und dort kann das Kind seine Familie malen.
Ich glaube in diesem Buch findet jeder seine Familie und seine Situation wieder und kann sich über den tröstlichen Ausgang freuen. Natürlich sind die fröhlichen Bilder auch ein Grund dieses schöne Buch anzuschauen.
Dagmar Mägdefrau

