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Ich bin so froh über meinen Po!

Maki Saito
DK
Verlagsempfehlung ab 2 Jahre
Ich fang diesmal mit der letzten Seite an, dort findet man außer den Informationen zur japanischen Autorin, die Namen der Tiere, dessen Pos wir im Buch finden. Ich muss zugeben einige Tiere konnte ich nicht direkt zuordnen und sicher fragen die Kinder, was für Tiere da zu sehen sind. Aber zurück auf Anfang! Das Cover zeigt schon einige Pos und weil sie etwas erhöht geprägt wurden, kann man die abgebildeten Tiere auch „fühlen“. Als erstes fordert uns das Kaninchen auf „Schau dir meinen Po an!“
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Es findet ihn „super niedlich!“ Auch das Nilpferd hat einen runden Po, den wir uns auch anschauen sollen. Der Elefant punktet mit noch mehr Größe, dann zeigen drei ganz unterschiedliche Tiere ihre Streifen. Die Giraffe zeigt ihr Muster und einige Tiere haben weiß, schwarze und schwarzweiße Pos. Bei den abgebildeten Affen sind Gesicht und Po gleich gefärbt und die Rehherde zeigt ihre Herzförmigen Pos. Schafe haben flauschige Pos und anders Tiere haben Stacheln. Die ganze Tiergemeinde meint „Jeder hier ist froh über seinen Po!“ Wunderschöne Tierzeichnungen und humorvolle Texte zeichnen dieses Buch aus, dass sicher auch Leser lockt, die nicht so gerne Bucher anschauen. Dagmar Mägdefrau
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Ahhh!

Antje Damm
Tulipan
Verlagsempfehlung ab 2 Jahre
Auf dem Pappbilderbuch sehen wir eine Frau mit Handtasche und einer Leine in der Hand. Was mag da wohl dranhängen? Auf der ersten Doppelseite sehen wir den weißen Hund an der Leine, der so feste zieht, dass die Frau ihre Tasche verliert, aus der ein Knochen fällt. Der gelbe Stiefel, dem der Hund nachjagt, gehört dem Fischer auf der nächsten Seite. Er hat ebenfalls eine Leine, die gehört zu einer Robbe, wie wir auf der nächsten Seite sehen.
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Die Robbe geäugt ein Goldfischglas. Dessen Besitzer ein Junge ruft einem Mädchen „Hu“ zu. Die wiederrum hat einen gelben Vogel an der Leine, die schicke Dame führt ein Lama. Das findet unter einem Hut eine Schildkröte. Die plötzlich schneller ist als der alte Herr, der sie führt. Über einen Esel geht es zu einem Krokodil. Das hat ein Junge auf dem Arm und am Bildrand taucht die Tasche der Frau vom Anfang auf. So kommt der weiße Hund am Ende an seinen Knochen. Die Texte in den Sprechblasen sind so einsilbig wie der Titel. Aber die Bilder sprechen für sich und haben viel zu erzählen und dass die Geschichte quasi „rund“ ist, macht sie so besonders. Dagmar Mägdefrau
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Ricki zieht um

Hanna Müllet
Hannah Stollmayer
Carin Swiderski
Jumbo
Verlagsempfehlung ab 3 Jahre
Der Tintenfisch Ricki ist klein und rosa, er wohnt in einem Schiffswrack und ist gerne mit seinen Freunden unterwegs. Zusammen suchen sie nach Sachen, doch dann bekommt Ricki einen Schreck und stößt eine Tintenwolke aus. Seine Wohnung, sein Schiff ist verschwunden. Die Freunde raten ihm in eine Höhle zu ziehen, das möchte Ricki eigentlich nicht und er ist froh, dass dort schon eine Muräne wohnt.
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Der Tipp mit der Seepferdchenwiese ist auch nicht so das Richtige. Die Schildkröte trägt ihr Haus mit sich und der Einsiedlerkrebs hat auch etwas Passendes gefunden. Da machen ihn die Riffbarsche auf eine Kokosnuss aufmerksam. Mit Hilfe der Fische kann Ricki die Kokosnussschale zum Korallenriff bringen. In diesem Buch ist die Freundschaft und die Hilfsbereitschaft der anderen das große Thema. Nur zusammen schaffen sie es für Ricki ein neues Zuhause zu finden. Die Texte sind schon etwas länger und die Bilder zeigen viele bunte Meeresbewohner, die die Kinder kennen lernen können. Dagmar Mägdefrau
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Die magische Mondreise

Teresa Heapy
David Litchfield
EDEL Kids Books
Verlagsempfehlung ab 3 Jahre
Bär und Maus wohnen zusammen im Wald und Maus möchte alleine zum Mond aufbrechen. Zunächst fertig sie einen riesigen Plan, nachdem sie zum Mond gelangen möchte. Er liegt auf dem Teppich und wir können ihn über die Schulter der kleinen Maus sehen. Trotz der Bedenken von Bär startet sie alleine. Als sie dann aber im Wald unheimliche Geräusche hört bekommt sie doch Angst und ist froh, als Bär auftaucht. „Aber du kannst dich auf mich verlassen und ich mich auf dich, und zusammen kriegen wir das hin.“
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Sind seine Worte. So kommen sie an einen See, in dem sich der Mond silbern spiegelt. Das Bild hat eine zauberhafte Atmosphäre. Da sie den See überqueren wollen, bastelt Bär eine Boot aus dem Plan und die beiden steigen ein. Leider kommt ein Sturm auf und danach ist kein Mond zu sehen. Doch da schauen sie in einen pinken Sonnenaufgang „…und (haben) etwas Besseres gefunden!“ Die Bilder sind sehr schön gemalt und zeigen die Gefühle der Tiere anschaulich. Der Text ist kurz und gut zu verstehen. Am Ende kann man die Anleitung zum Bau eines Bootes nutzen und an den Ecken ziehen, wie Maus und Bär es gemacht haben. Dagmar Mägdefrau
Themen: Weltall/Planeten/Mond -
Hanni hat Tomaten in den Ohren

Judith Merchant
Illustriert von Trixy Royeck
EMF
Verlagsempfehlung ab 3 Jahre
Das fröhliche Cover zeigt Hannis Kopf zur Hälfte und aus ihrem Ohr wächst eine Tomatenpflanze. Hanni malt und Mama möchte, dass sie ihren Teller in die Spülmaschine packt. Hanni behauptet, dass sie keinen Pieps hören kann. So geht es zum Ohrenarzt. Der begrüßt sie mit Trompetenmusik und nutzt sein Instrument dann für die Untersuchung. Dr. Mertens holt wirklich eine Tomatenpflanze aus Hannis Ohr.
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Doch danach findet er noch das Nachtlicht aus Hannis Zimmer und einen lebendigen Hahn. Nach einigen Gurkenscheiben tauchen noch Mamas Löffel auf. Danach hört Hanni wie ein Luchs und kann mit Mama heim gehen. Eine richtig verrückte Geschichte wird in diesem Bilderbuch erzählt, dazu gibt es auf den Bildern viel zu sehen. Ich hoffe nur, dass kein Kind sich nach dem Vorlesen etwas in die Ohren steckt und hoffe für uns alle, dass wir auch so einen lustigen Ohrenarzt finden. Dagmar Mägdefrau
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Wo ist bloß…? – Mein Baustellen-Buch zum Sachen suchen

Kathrin Lena Orso
Jutte Wetzel
Ravensburger
Verlagsempfehlung ab 18 Monate
Dieses Pappbilderbuch hat auf jeder Doppelseite ein rundes Fenster, dort werden durch Drehen eines Rädchens sechs Dinge angezeigt, die man auf der Seite suchen kann. Die Gegenstände werden benannt und dadurch kann das Kind neue Worte lernen und visualisieren. Leon muss mit Beginn des Arbeitstages erst Ordnung schaffen und z.B. seinen Becher oder den Besen suchen. Ein Vierzeiler beschreibt seinen Situation. Auf dem Bild gibt es aber auch noch viele andere Sachen zu sehen, da stehen zwei Kinder am Zaun und im Wasser des umgekippten Eimers schwimmt eine Ente.
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Danach darf Leon die Straße aufreißen. Auf der Straße ist aber auch zusätzlich noch einen Menge los. Kinder gehen über den Zebrastreifen und eine Kind fährt im Lastenrad vorbei und winkt Leon zu. Dann hat Leon erstmal Pause und trifft die Kolleg*innen im Bauwagen. Danach pflastert Leon den Weg im Kindergarten. Natürlich schauen ihm die Kinder zu, einige sind aber auch auf der Rutsche oder im Haus. Endlich hat Leon Feierabend und den verbringt er mit seinen Kindern. Sein Sohn bringt den Kakao in seinem großen Laster ins Zimmer und seine Tochter trägt einen Bauhelm. In der typischen Kinderzimmerszene gibt es leider nichts mehr zu suchen. Den Kindern wird das Anschauen des Buches viel Spaß machen, auch wenn die Reime etwas holprig sind. Es gibt so vieles zu sehen und zu finden, neu zu entdecken und zu lernen. Dagmar Mägdefrau
Themen: Suchen & Rätsel -
Du & ich

Marta Abad Blay
Freies Geistesleben
Verlagsempfehlung ab 0 Jahre
Dieses kleine Pappbilderbuch kommt völlig ohne Worte aus. Das Cover zeigt grüne Berge und zwei Vögel, über denen ein Herz webt, umrahmt wird das Bild von zwei Bäumen. Hinter der weißen Wolke sieht man die Sonne und im Baum ist ein Nest zu erkennen. Im Nest liegt eine Ei, das, und dieser Vorgang wird zusätzlich vergrößert gezeigt, einen Riss bekommt „Knack!“ Schon sind die kleinen bunter Vögel unterwegs Zwei verbindet ein Herz, wie auf dem Cover und die schlafen, als der Mond über den Bäumen steht, im Nest.
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Umrahmt von zwei Wolken steht der Mond am Himmel und wir sehen wieder ein Nest im Baum und darin ein Ei. Auf der Rückseite des Buches steht „Bei Tag und Nacht. Vom Anfang zum Neuanfang.“ Und genau das erzählt die Bildergeschichte. Ein ruhiges Buch mit wenig Farben, sehr schlicht gezeichnet und ohne Worte. Dagmar Mägdefrau
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Schieb den Wal zurück ins Meer!

Sophie Schoenwald
Lea Johanna Becker
Boje
Verlagsempfehlung ab 2 Jahre
Auf dem Cover des Pappbilderbuches sehen wir den Kopf des Wales und eine kleine Maus. Fast sieht es aus, als lächeln die beiden sich an. Da das Meer im Winter friert und Grippe bekommt, passiert folgenschweres „So hat es dann auch wild genossen und einen Wal an Land geschossen.“ Das Bild zeigt uns, wie der Wal, herausfliegt. Wahrscheinlich passte der ganze Wal nicht ins Bild und wir sehen nur Maul und Auge am oberen Bildrand. Er bittet eine Maus um Hilfe.
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Doch die kann nicht helfen, den Wal zurück ins Meer zu schieben, sie wendet sich an den Schwan, der gleich seine Freunde um Hilfe bittet, dann versucht es die Hyäne, die aber auch scheitert und die Giraffen bittet. Drei Giraffenköpfe schieben, aber auch ohne Erfolg. Bär, Stachelschwein und Elefanten versuchen ihr Glück. Wie so oft kann die schlaue Eule helfen. So packen alle Tiere mit an und tragen den Wal zurück ins Wasser. Wir sehen nur Körperteile unter dem großen Walgesicht und es macht sicher Spaß zu sehen, ob die Kinder die Tier so erkennen. Fröhlich macht der Wal eine Fontäne und die Tiere winken zurück. „Zusammen sind wir stark und können viel schaffen“ wird hier in schönen Bildern und tollen Reimen ausgedrückt. Dagmar Mägdefrau
Themen: Strand/Meer/Schwimmen -
Monsteroma

Lena Steffinger
Kunstanstifter
Leseempfehlung ab 3 Jahre
Monsteroma ist ein ungewöhnlicher Titel für ein Bilderbuch. Aber es kommt sicher in vielen Familie vor, dass die Oma nicht gerne besucht wird. Der immer fröhliche Papa, auf dessen Schultern das Mädchen auf dem Cover reitet, wird, wenn es auf den Geburtstag seiner Mutter zugeht, immer gereizter. Er singt und spielt nicht mehr wie sonst das ganze Jahr. Im Einband können wir sehen, wie sich das Kind die Monsteroma vorstellt. Im Buch sitzt das winzige Mädchen auf der Klaue eines gehörnten Felltieres, das Pantoffeln und eine Perlenkette trägt.
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Papa backt einen Kuchen und er fährt mit seiner Tochter seine Heimatstadt. Auch hier drückt er sich weiter vor der Begegnung. Wieder sind mögliche Monsteromas abgebildet. Als sich die Tür öffnet, zieht der Vater den Kopf zwischen seine Schultern, doch dann öffnet eine ganz normal aussehende ältere Frau. Auf dem Rückweg meint Papa „Vielleicht sind Monstermütter nicht unbedingt auch Monsteromas“ und er kann wieder lachen und singen. Obwohl wir in unserer Familie Omas hatten, die keine beliebten Omas waren, weiß ich nicht, ob dieses Buch nicht eher Kinder verunsichert wird. Eine ungewöhnliche Geschichte mit fantasie- und gefühlvollen Bildern. Dagmar Mägdefrau
Themen: Oma & Opa -
Holgers Haus

Jule Wellerdiek
Knesebeck
Verlagsempfehlung ab 3 Jahre
Die Bilder dieses Buches sind in erdfarben zart gestaltet. Lediglich, dass der Fuchs Holger keinen Schwanz hat, irritiert mich. Die Texte sind kurzgehalten und gut verständlich. Holger und Stein, hier handelt sich um einen grauen Stein, der etwas halb so groß ist wie Holger, leben zusammen in einem Haus. Holger macht es sich gerne gemütlich und liest seine sieben Bücher bei einer Tasse Tee. Stein ist sehr rührig und ungeschickt. Das ärgert Holger sehr und so beschließt er, nachdem Holger wieder eine riesige Unordnung gemacht hat, das Haus auf den Fahrradanhänger zu packen und es an einem anderen Ort alleine zu bewohnen.
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Holger stellt sich das sehr schön vor, endlich Ruhe. Doch schnell stellt er fest, dass allein leben nicht nur Vorteile hat und er sehnt sich nach Stein. So kehrt er wieder zurück. Diesmal steht im Text „er packt das Haus auf den Gepäckträger“ und da bin ich pingelig, das Bild zeigt, dass es wieder auf dem Anhänger transportiert wird. Ich finde es immer schade, wenn Bild und Text nicht übereinstimmen und das sehen die Kinder, denen ich vorlese, oft auch so.
Ein Buch über das „sich über den anderen ärgern“ und dem Sieg der Freundschaft.
Dagmar Mägdefrau
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Winke, winke, mach mal mit

Carla Häfner
Katharine Bußhoff
Duden Fischerverlag
Verlagsempfehlung ab 18 Monate
Mitmachbücher sind einfach toll. Die ganz kleinen Vorlesewilligen agieren gerne beim Bilderbuch anschauen. Auf dem Cover sehen wir das kleine Kind, dass uns eine Geschichte in schönen Reimen erzählt. Immer dabei der Bär. So winken uns die beiden auf der ersten Doppelseite des Pappbilderbuches fröhlich zu. „Komm mach mit, wink auch du.“ werden die Kinder aufgefordert und schnell heben sich die Händchen zum Winken. Neben dem Kind sehen wir eine Spielzeugkiste und ein rotes Tretauto.
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Zuerst zeigen die Kinder die Sachen, die wir ihnen vorsprechen, später zeigen wir und die Kinder nennen die Begriffe. Dann sitzt das Kind auf dem Auto und wir machen alle „Brumm. Brumm!“ Der Bär im Anhänger macht Seifenblasen und auf der nächsten Seite helfen wir dem Kind pusten. „Seifenblasen, schaut mal her, kann ich machen, gar nicht schwer.“ „Tick, tack“ diesmal machen wir das Ticken einer Uhr nach. Leider hören die Kinder heute kaum noch dieses Geräusch. Das Kind hat sich in der Kiste versteckt, der Bär muss suchen. „Pssst!“ nichts verraten. Dann applaudieren wir, denn der Bär hat das Kind gefunden. Zum Abschied wird noch mal gewunken. „Der Tag war schön, so sagen wir „Tschüss und bis Bald“ zum Abschied dir.“ Das Buch hat klare Bilder, die wenigen Figuren und Dinge wiederholen sich und sind den Kindern bekannt. Die Reime sind kurz und schön zu lesen. Die Aufforderungen zum Mitmachen einfach und gut verständlich darin untergebracht. Dagmar Mägdefrau
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Meine Gartenfreunde – Die kleine Biene

Sandy Lohß
Carla Häfner
Oetinger Natur
Verlagsempfehlung ab 18 Monate
Das Buch ist auf 100 % Recyclingpapier gedruckt und deshalb strahlen die Farben nicht. Die kleine Biene sehen wir schon auf dem Cover, danach sehen wir die Waben und Bienen, die die Larven füttern. „Und hast du die kleine Biene entdeckt, die ihren Kopf aus der Wabe streckt?“ Der Bienenstock steht auf einer bunten Blumenwiese und unsere Biene fliegt los. Schon sitzt sie auf einer Blüte und sammelt „Nektar und Pollen“. „So viel Nektar, Wer hätte das gedacht?
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Daraus wird nun leckerer Honig gemacht.“ Dann kommt der Herbst und die Futtersuch wird schwerer, da saugt unsere Biene auch mal an einer Birne. Gefahr! Beinahe wäre die Biene in einem Spinnennetz gefangen worden. Im Winter ruht sich die Biene aus “und erst im Frühling kommt sie wieder raus!“ Das Buch zeigt sehr schön für unsere ganz kleinen Leser*innen das Leben der Biene durch das Jahr. Der gereimte Text ist schön zu lesen und entspricht dem Lesealter hervorragend. Dagmar Mägdefrau

