• Seht ihr was?

    Seht ihr was?

    Julia Bierkandt

    Baumhaus

    Verlagsempfehlung ab 2 Jahre

    Dieses Pappbilderbuch mit den knuffigen Bildern lebt vom Perspektivwechsel. Zünftig gekleidet und mit Rucksack und Fernglas ausgerüstet geht der Förster in den Wald. Etwas versteckt sieht man schon Elch und Maus. Sie sehen zu, wie der Förster im Hochsitz in den Wald schaut. 
    Dann kommt mein Lieblingsbild. Man sieht von vorne in die Gläser des Fernglases und dahinter Teile des Gesichts, besonders den schönen Bart unten und den Gamsbart oben.
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    Das Eichhörnchen fragt: „Wohin guckt der denn?“ Der Elch hat „Keine Ahnung!“ Immer mehr Tiere kommen zum Hochsitz. Das nächste Bild geht hochkant über zwei Seiten und zeigt den Hochsitz mit dem suchenden Förster und alle Tiere stehen auf der Leiter. Das muss natürlich schief gehen. Aber die Tiere haben ihren Spaß mit einem Picknick aus dem Rucksack des Försters. Der fragt am Ende „Habt ihr was gesehen?“
    
    Das Buch kommt mit ganz wenigen Sätzen aus, aber es gibt so viel zu sehen. Zudem macht es Spaß den Förster so zu foppen. Ein Buch, dass auch etwas älteren Kindern noch Spaß macht, weil sie den Witz verstehen.
    
    Dagmar Mägdefrau
  • Bin gleich fertig!

    Bin gleich fertig!

    Martin Baltschet

    Anne-Kathrin Behl

    BELTZ & Gelberg

    Verlagsempfehlung ab 2 Jahre

    Nicht allen Kindern macht frühes Aufstehen Spaß. „Ist doch noch dunkel, da geh ich nicht raus!“ Meint der Junge und auch sein Schlafanzug weigert sich ausgezogen zu werden. „Ich bleib wo ich bin, und zwar für immer!“ Auch mit Hilfe des Dackels wird er ihn nicht los. Zunächst stellt der Junge sich vor nackt in die Kita zu gehen, dann wechselt er seine Outfits. 
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    Stellt dabei fest, dass Socken im Sommer „vereinsamen“ und die Schwimmsachen im Winter auf dem Trockenen liegen. Seine Sachen, die wie eine Figur aussehen raten ihm „Sei wer du bist und lieb wie es ist“ Es folgt nochmals eine Verkleiderunde und dann ist der Junge so müde, dass er wieder einschläft. Letztlich geht er im Schlafanzug, barfuß mit seinem Dackel los. 
    
    Mich verwirrt das Pappbilderbuch ein wenig, ich kann den Sinn nicht so ganz erkennen. Ist ein Zeichen von Individualität im Schlafanzug auf die Straße zu gehen? Oder sehe ich die Sache wieder zu Ernst? Die Bilder und die kurzen Reime haben mir gut gefallen. 
    
    Dagmar Mägdefrau
  • Bei Baba

    Bei Baba

    Marianne Dubuc

    BELTZ & Gelberg

    Verlagsempfehlung ab 1 Jahr

    Koko und Baba sind zwei Koalas und Koko krabbelt NIE runter von Baba. Sie isst und spielt auf Baba, die macht sogar Pipi auf ihm. Sie gehen zusammen schwimmen, kuscheln zusammen und gehen spazieren. 
    Doch dann will Koko in die andere Richtung, doch Baba reagiert nicht auf Kokos „Da!“ Da entschließ er sich alleine zu gehen, aber am Abend schläft Koko wieder auf Baba.
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    Ich bin mir bei der Geschlechterzuweisung nicht ganz sich. Ich habe Baba mal als Papa verstanden. Aber das ist ja auch eigentlich egal. Diese Pappbilderbuch hat ein handliches Format du runde Ecken. Die meisten Texte bestehen nur aus einem kurzen Satz, also genau richtig für ganz kleine Zuhörer.
    
    Dagmar Mägdefrau 
  • Einfach anders – Vier Geschichten vom Mut in dir

    Einfach anders – Vier Geschichten vom Mut in dir

    Sabrina Ziegenhorn

    Wunderhaus

    Verlagsempfehlung ab 3 Jahre

    Nicht immer kommt ein so schönes Buch dabei heraus, wenn Mütter ein Bilderbuch schreiben und gestalten. Sabrina Ziegenhorn ist Mutter von drei Jungen und einer der Jungen ist durch eine Krankheit „anders“. Um allen Mut zu machen hat sie dieses Bilderbuch erschaffen.
    Auf dem Cover sind die vier Tiere zu sehen, deren Geschichte das Buch erzählt. Es beginnt mit dem Löwen Lino, dessen farbenfrohe Mähne ihm den Spot der Löwin einbringt. Aber der mutige Lino kann die Löwin vor der Hyäne retten und so kann er am Ende „stolz seine bunte Mähne“ tragen.
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    Mit dem Pinguin Paul geht es weiter. Er muss weinen, weil ihn die anderen Pinguinkinder wegen seiner großen Flügel verspotten. „Sie sind zu groß! Willst du denn fliegen, den weißen Bären gar besiegen?“ Doch als er sie mit Hilfe seiner großen Flügel aus einer gefährlichen Situation befreien kann, bitten sie ihn um Verzeihung.
    Ein Kranich mit kurzen Beinen, dass ist Karl. Er hält sich von den anderen Kranichen fern. „Bestimmt mag mich keiner, ich bin winzig, bin viel kleiner.“ Doch er irrt sich und die Kraniche laden ihn ein mit ihm zu tanzen.
    Ein Schwein mit einem graden Schwanz, da lachen alle über Franz. Doch dann taucht Marielle mit dem Ringelschwanz auf, sie ist schön und mag den Streit nicht. Deshalb gehen die beiden zusammen fort. 
    Der Text des Buches in gereimt und schon etwas länger. Das letzte Gedicht hat den Titel des Buches zur Überschrift und Ende „Denn Mut und Liebe, sie sind wichtig. So wie wir sind, sind wir auch richtig.“
    
    Vier Geschichten um Tiere, deren Äußeres anders ist und die trotzdem Akzeptanz erhalten. Reime und schöne Bilder ergänzen sich hier zu einem schönen Bilderbuch mit einem wichtigen Thema.
    
    Dagmar Mägdefrau
  • Wo ist das Klopapier?

    Wo ist das Klopapier?

    Susan Batori

    Baumhaus

    Verlagsempfehlung ab 3 Jahre

    Schon auf dem Cover sehen wir den Bären und er hat eine Rolle rosa Klopapier unter dem Arm, dessen Ende um einen Hasen gewickelt ist. Auch ein Hamster hat drei Blätter und ein Eichhörnchen versucht es abzuteilen. Ein gelber Schmetterling möchte auch ein Stück.
    Im Einband ist das rosa Papier in Schlangenlinien zu sehen und die abgerollten Papen. Der gerade aufgewachte Bär muss zum Klo unter dem Arm eine Rolle rosa Klopapier. Der Text ist auf den gewundenen Weg geschrieben und um ihn vollständig lesen zu können, muss man das Buch drehen.

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    Schon bleibt Papier am Igel hängen und die Hasen werden „Hasenmumien“. Der Fucks benutzt das Papier für seine Geschichte, die Hamster hamstern es, das Eichhörnchen nutzt es als Tischdecke und die Ameisen als Fallschirm. Am Ende hält der Bär nur noch die leere Papphülse in seiner Pfote. 

    Ein spaßiges Buch mit ganz einfachen Texten, die lustig angeordnet sind. Die Bilder zeigen den Humor dieser Geschichte, die natürlich schon durch seinen Titel punktet.

    Dagmar Mägdefrau

  • Amelie & die Entdecker

    Amelie & die Entdecker

    Barbara van den Speulhof

    Marjam Zels

    Mixtvision

    Leseempfehlung ab 3 Jahre

    Amelie ist eine dünne junge Frau mit riesigen runden Brillengläsern. Auf dem Cover sehen wir sie in ihrem Flugzeug und im Gepäck sehen wir die Tiere, die sie entdecken werden, im Hintergrund die kleine Insel. Hier spielt sich die Geschichte ab. 
    Der Einband ist ein Fotoalbum mit Bildern der bisherigen Entdeckungen Amelies einschließlich der blauen Abenteuerbücher.
    Dann ist sie auch schon im Anflug auf die Insel. Als „Allesgenauwissenwollerin“ trifft die neugierige Amelie auf einen Elefanten, einen Tiger und einen Affen.
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    Diese Tiere haben sowas wie Amelie noch nie gesehen und so staunen sie über ihr Aussehen. Sie hat kein Fell, keinen Rüssel und keine Pfoten. Sie beschießen, dass sie „ein komischer Vogel“ sein muss und beschließen, dass sie ein richtiges Vogelnest braucht und kein schiefes Zelt. Während Amelie ihrer Forscherinnenarbeit nachgeht, erkunden die Tiere ihre Werkzeuge wie die „Augenfenster“. Dann machen sie Vorschläge, was noch zu erforschen sei. 
    Amelie ist zwar sehr glücklich, bekommt aber doch „Heimfernweh“ und es heiß Abschied nehmen. Sie versprechen sich wiederzusehen und auf den Bildern des hinteren Einbandes sehen wir alle zusammen vor einem Iglu mit einem Eisbären. 
    
    Die Idee, dass das zu Erforschende nicht nur zu entdecken ist, sondern, dass auch für die Tiere die Forscherin ein zu erforschendes Objekt ist, finde ich sehr gut. So wird in diesem Buch, das uns bekannte mit anderen Augen erforscht. Wer das nicht versteht, weil zu viel (er)forschen in meinen Sätzen vorkommt, muss einfach das Buch selbst lesen, aber das empfehle ich aber auch denen, die meinen Satz verstanden haben.
    
    Dagmar Mägdefrau
  • Unglaublich wie du!

    Unglaublich wie du!

    Rhys Brisenden

    Nathan Reed

    Dragonfly

    Verlagsempfehlung ab 3 Jahre

    Farbenprächtig kommt schon das Cover daher. Lustige Zeichnungen, bunt und fröhlich. Das Buch beginnt mit der Überlegung, dass der direkt angesprochene Leser sich, wie der Autor wünschte ein Tier zu sein. So steht das Kind auf dem Rücken eines riesigen, fliegenden Vogels. Ein Hund, wäre die nächste Option, eine Katze, die sich den Rücken kraulen lässt, oder lieber ein Fisch, der Algen mag?
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    Nach der Aufzählung anderer Tiere kommt der Autor zu dem Schluss „…bestimmt wärst du am liebsten wie ein Nashorn so stark!“ Aber auch, wenn der Leser sich vielleicht wünscht, viel andere zu sein, so ist er doch unglaublich. Deshalb wird ihm vor Augen geführt, was er alles kann. Besonders gefällt mir da der Satz. „Du kannst Bücher lesen und Welten entdecken. Du kannst Hören und Sehen, Riechen und Schmecken.“ So kommt das Resümee „Du bist super und fantastisch! Es gibt niemanden wie dich. Du bist absolut unglaublich. Vergiss das nicht!“ Und so endet das Buch mit einer Doppelseite, die ähnlich, wie das Cover fröhliche und bunte Gestalten unter einem vierfarbigen Regenbogen abbildet. 
    
    Das Buch zeigt dem angesprochenen Kind in bunten Farben, mit kurzen Reimen und mit vielen Verstärkern seine Unglaublichkeit.
    
    Dagmar Mägdefrau 
  • Entenblau

    Entenblau

    Lilia

    Mixtvision

    Verlagsempfehlung ab 3 Jahre

    Auf dem passend in Blau-weiß gehaltenen Cover sieht man das kleine Krokodil ganz entspannt auf dem Bauch der Ente schlafen. 
    „Erinnerst du dich an den Ort?“ so beginnt das Buch und das große Krokodil trägt die Ente in seinen Armen. So erfahren wir die Geschichte dieser beiden ungleichen Tiere. Das kleine Krokodil weint und die Ente kümmert sich um ihn. Zunächst beruhigt sie es nur und wartet auf seine Mutter. Doch als der Kleine „Mama!“ zu ihr sagt, zieht sie es liebevoll auf.
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    Sie bringt ihm alles bei, was ein Krokodil wissen muss und so wird das kleine Tier zu einem ausgewachsenen Reptil. Die Bilder, die das darstellen sind sehr schön gezeichnet. Doch dann verblassen die Erinnerungen der blauen Ente. Sie kann sich nicht mehr an das Krokodil erinnern. Aber sie ist für ihn „das Wichtigste auf der ganzen Welt.“ So kümmert er sich liebevoll um die und führt sie immer wieder an den Ort ihres Glücks zurück, an den blauen See. Obwohl der letzte Satz des Buches „Wer bist du lautet.“ weiß das Krokodil, dass die Ente ihn liebt und er die Ente liebt.
    
    Die einfachen Zeichnungen beschränken sich auf die Farbe Blau, die Text sind kurzgehalten und doch hat das Buch viel Aussagekraft und Gefühl. 
    
    Dagmar Mägdefrau
  • Das Duell der Großmütter

    Das Duell der Großmütter

    Hannes Wirlinger

    Volker Fredrich

    Tulipan

    Verlagsempfehlung ab 3 Jahre

    Auf dem Cover sehen wir die beiden Großmütter, Huberts Oma Cäcilia und Ottos Großmutter Elfriede. Die beiden treffen bei einem Besuch im Strandbad nach vielen Jahren wieder aufeinander. Ihre Enkel wollen an der Luftmatratzen-Regatta teilnehmen und natürlich möchten beide die tolle Wasserspritzpistole gewinnen.
    Leider hat es Huberts Kater Aurelius geschafft mit ins Schwimmbad zu gelangen und er beendet das Rennen auf seine Art.

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    Aber es gibt noch einen Wettbewerb, das Turmspringen, an dem die Großmütter teilnehmen. Beide legen erstaunliche Sprünge hin, fast wie in ihrer Jugend.
    Das Bilderbuch bringt die Mimik und die Bewegungen sehr gut durch die Bilder herüber. Der witzige Text ist aber ziemlich lang für Dreijährige.
    Eine wunderschöne Geschichte über Freundschaft und Fairness und natürlich über zwei besondere Großmütter.

    Das Lesen hat mir einen Riesenspaß gemacht.

    Dagmar Mägdefrau

  • Floriane Blütenblatt und die Zeit im magischen Garten

    Floriane Blütenblatt und die Zeit im magischen Garten

    Ingrid Annel

    Silke Leffler

    Grätz

    Leseempfehlung ab 3 Jahre

    Floriane lebt ihn einem wunderbaren Garten am Rand von Bachstädt, sie ist eine kleine Gartenelfe, denn sie wurde schon mit einem grünen Daumen geboren.
    Ihre Patinnen schenken ihr viele Sämereien und Floriane legt einen wunderschönen Garten an. Aus einem Samen sprießen besondere Blüten, die sehen aus wie kleine dunkle Buchstaben und bleiben, trotz aller Versuche der Verarbeitung, hart.
    Die Postbotin Madame Schnirkel bringt Floriane darauf Brief zu schreiben. So schreibt sie an Unbekannte, deren Namen sie erfindet.

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    Als Jonathan Käfer ihr antwortet und sie zu sich auf den Glockenturm einlädt beginnt für Floriane ein besonderes Abenteuer. Denn Jonathan beschenkt sie mit einem leeren Kästchen, deren magischer Inhalt zwar nicht sichtbar, aber wunderbar nutzbar ist. 

    Die Geschichte ist sehr poetisch geschrieben und die Bilder sind liebevoll gezeichnet und ebenfalls voller Poesie. Es gibt unzählige Kleinigkeiten zu entdecken und zu bestaunen, wie z.B. die Bildchen neben der Seitenzahl. Ein Märchen, in das man eintauchen kann und das eine zarte Elfenwelt beschreibt. Sicher auch ein schönes Geschenk für Freunde, denen man etwas von der Magie weitergeben möchte. Aufgrund der Länge des Textes würde ich die Leseempfehlung etwas höher ansetzten. 

    Dagmar Mägdefrau

  • Sachen suchen – Im Sommer

    Sachen suchen – Im Sommer

    Barbara Jelekovich

    Susanne Gernhäuser

    Ravensburger

    Verlagsempfehlung ab 2 Jahre

    Zehn Doppelseiten bietet das Pappbilderbuch. Ein großes Bild, eine kurze Geschichte/Erklärung dazu und einige abgebildete Gegenstände, die man im Bild finden kann. Es beginnt mit einem vegetarischen Grillabend. Dann folgt ein Bild, wo die ganze Familie Obstspieß für die Kita machen. Der Kitaraum mit vielen spielenden Kinder bei Regenwetter ist das nächste Thema. Es folgt ein fröhliches Gartenfest mit viel Wasser im Außengelände der Kita.

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    Dann geht’s auf den Markt, hier gibt es auch einen Eiswagen. Im Stadtpark ist auch viel los. Bei den Großeltern wird gebastelt und die Fahrradtour führt zu einem Bauernhof. Im Kinderzimmer wird für das Freibad, dass zwei Seiten weiter zu sehen ist, gepackt. Dazwischen wird eine Imkerin besucht, dort gibt es aber auch Ziegen.

    Es gibt viel zu sehen und zu finden. Vieles kennen die Kinder schon, einiges werden sie noch erleben.

    Dagmar Mägdefrau

  • Der Wal, der immer mehr wollte

    Der Wal, der immer mehr wollte

    Rachel Bright

    Jim Field

    magellan

    Verlagsempfehlung ab 3 Jahre

    Schon auf dem Cover sehen wir den Wal mit einem Gürtel aus unterschiedlichen Gegenständen. Wendelin ist ständig auf der Suche und weiß nicht nach was. Beeindruckend das Bild, wie seinriesiges Auge in ein Wrack schaut. Das glitzernde Meer mit dem Vollmond, wunderschön. Doch der Wal ist nie zufrieden. „Ziel- und rastlos“ irrt er durch den Ozean. Dann erreicht er ein Riff mit bunten Fischen „eine Traumwelt im Meer“. Aber dort gibt es viel Streit und Zankereien.

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    Nur die kleine mutige Krabbe Krissy hindert den Wal, in diese Welt einzudringen. Für sie formuliert er unter Tränen seinen Wunsch „glücklich und … hmm… erfüllt zu sein.“ Da hat die Krabbe einen Rat, er soll der Welt etwas geben. Da fällt ihm der Gesang seiner Kindheit ein und beendet damit den Streit der Tiere. „Besitz macht nicht glücklich, bringt uns nicht ans Ziel…“ 

    Die ersten Bücher dieser Autoren gefielen mir besser. Trotz der wunderschön gestaltetet Bilder überzeugt mich die Geschichte nicht. Die Moral ist mir zu platt. Auch die Reime sind manchmal etwas holperig. 

    Dagmar Mägdefrau