• Die Expedition zum Wunderbaum

    Die Expedition zum Wunderbaum

    Isabelle Obladen

    Michaela Heimlich

    Herausgegeben von Isabelle Obladen

    NOVA MD

    Autorenempfehlung ab 3 Jahre

    Auf dem Cover sehen wir den Hund Hermann und sein Herrchen Yuma, sie sind im Wald unterwegs und suchen nach dem Wunderbaum.
    Am Morgen beobachtet Hermann zwei anderen Hunde, die wohl ein Geheimnis haben. Durch ein Tauschgeschäft, gelangt er an einen Plan, der ihn zum Wunderbaum führen soll. Das Versprechen zu dem Baum lautet „Dort stehen Bäume, die hoch wie Menschen reichen. An den Ästen wachsen Knochen, da wollte ich vor Freude kreischen.“ Das dazugehörige Bild zeigt Hermann, der sich vorstellt, wie er von einem Baum Knochen pflückt.

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    Zusammen mit Yuma macht er sich auf den Weg. Doch im Wald gibt es erst einige Probleme zu bewältigen, damit sie sich ihrem Ziel nähern können. Zum Glück treffen sie immer wieder auf Tiere, die aufgrund ihrer Eigenschaften helfen können.

    Der Text besteht aus einer Erzählung und Dialogen, die in Reimen geschrieben sind. Die Reime wiederholen sich wie ein Refrain mit leichten Abwandlungen. Kinder lieben solche Wiederholungen sehr. Nicht alle Reime gehen mir einfach von der Zunge, einige Sätze haben eine ungewöhnliche Satzstellung.
    Das Buch ist schön illustriert, besonders die Gefühle kommen gut rüber. Ein Wunderbaum, der für einen Hund das Schlaraffenland bedeutet, ist sicher ein schöner Traum und mit Hilfe der Freunde lässt sich da viel bewegen. Die Text sind etwas länger und ein dreijähriges Kind muss schon etwas Vorleseerfahrung mitbringen. 

    Dagmar Mägdefrau

  • Meine Dino-Box

    Meine Dino-Box

    Vorlesen Puzzeln Spielen

    Sauerländer

    Verlagsempfehlung ab 3 Jahre

    Der Inhalt dieser Box, die man aufklappen kann, besteht aus einem dreiseitigen fest integrierten Pappbuch mit ausgestanzten Teilen, in die man die Puzzleteile setzten, kann, die in einem Klarsichtbehälter liegen, der sich im Deckel befindet.
    Auf der ersten Seite der Dino-Expedition erforschen wir mit Mia und Tom die gängigen Land-Saurier. Mit der Lupe werden ihre Fußspuren angeschaut. Auf der Puzzleseite kann man außer der Lupe vier Saurier einsortieren. In den Feldern kann man Informationen zu den Tieren finden. 
    Mit der Taschenlampe geht es dann unter Wasser weiter, eine Qualle und Seepferdchen sind auch im Wasser unterwegs und natürlich der große Mosasaurier.

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    Auch hier ergänzen die Puzzleteile mit ihren Informationen „Der Plesiosaurier mit Flossen zum Schwimmen.“
    Natürlich dürfen auch Flugsaurier nicht fehlen Mia und Tomm finden sogar ein Nest mit Jungtieren. Im Hintergrund sehen wir einen Vulkan, der Lava speit. 
    Die Kinder werden im Text aufgefordert, Tiere zu suchen und immer versteckt sich eine kleine grüne Schildkröte. Außerdem gibt es auf jeder Seite etwas zu zählen. Die Bilder sind bunt und einfach gezeichnet, bilden aber die Besonderheiten der Dions gut ab. 

    Mir gefällt diese Kombination sehr gut, denn einigen Kinder ist reines Vorlesen noch zu langweilig. Hier findet sich Sachwissen über Dinosaurier, die die Kleinen nach wie vor faszinieren, in einer einfachen, klaren Form.

    Dagmar Mägdefrau

  • Hörst du das, Lieselotte?

    Hörst du das, Lieselotte?

    Hörst du das, Lieselotte?

    Sauerländer

    Verlagsempfehlung ab 2 Jahre

    Ein Pappbilderbuch mit Sound über die Kuh Lieselotte, die ein ungewöhnliches Geräusch hört. Das Cover zeigt Lieselotte inmitten ihrer Tierfreunde.
    Lieselotte hat etwas gehört und fragt sich, was das sein kann. Sie liegt im Gras und mittels des gut zu drückenden Kontaktes hört man ihr Muhen. Die Bäuerin füttert die Hühner, einige trinken aus Kaffeetassen, eine anderes hat schon die Serviette umgebunden, dazwischen sind kleine gelbe Küken zu sehen. Im Hintergrund kommt Lieselotte angelaufen. Hier hören wir das Gackern.

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    In der Werkstatt sind Ziege und Pony, der Sound spielt das Sägegeräusch ein. Auf der nächsten Seite hupen die Schweine am Traktor. Danach hebt die Bäuerin das klingelnde Telefon ab. Und auf der nächsten Seite erfahren wir, welches Geräusch Lieselotte gehört hat. 

    Kurze Texte zeigen und die Bauernhoftiere und so lernen wir den Bauernhof kennen, auf dem Lieselotte wohnt. Die Bilder sind wie immer herrlich anzuschauen und Lieselotte ist einfach eine liebenswerte Kuh, die uns an ein Kleinkind erinnert.
    Der Sound ist etwas Besonderes an diesem Buch und es zieht die Kinder magisch an. Die Kontakte sind leicht zu bedienen und die Batterie kann gewechselt werden.

    Dagmar Mägdefrau

  • Mein Bär Noah und ich

    Mein Bär Noah und ich

    Valéria Weishar-Giuliani

    Baptistine Mésange

    Jumbo

    Verlagsempfehlung ab 2 Jahre

    Bei dem kleinen Pappbilderbuch mit den gerundeten Ecken zeigt schon das Cover ein behütetes glückliches Paar. Der große helle Bär hüllt den Jungen in seine Arme und ein geblümtes Tuch. Beide haben ihre Augen geschlossen und sie wirken entspannt.
    Auf der ersten Seite erfahren wir, wie Leon der Junge und der Bär zusammenkamen und dass Leon dem Bären den Namen Noah gab. Sie spielen Indianer und Noah ist mit seinem großen Federschmuck der Häuptling.

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    Ich bin nicht sicher, ob das noch so ausgedrückt werden darf. Die beiden spielen Verstecken, rutsche und essen Erdbeeren. Danach wird gemeinsam gebadet und liest Leon seinem Bären noch eine Geschichte vor. Auf der letzten Seite schläft Leon mit seinem Teddy, der jetzt ein ganz normales Kuscheltier ist, im Arm ein.
    In der Fantasie des kleinen Jungen wird der Bär ein gleichwertiger Spielkamerad und ich glaube, wir alle wünschten uns, dass unsere Kuscheltiere lebendig wären. 

    Der Text besteht aus einigen kurzen, eicht verständlichen Sätzen und die Bilder sind klar und zeigen die alltäglichen Szenen mit viel Liebe. 

    Dagmar Mägdefrau 

  • Alle Tiere ziehen mit, auch das kleine Küken Pitt

    Alle Tiere ziehen mit, auch das kleine Küken Pitt

    Anna Taube

    Eefje Kuijl

    arsEdition

    Verlagsempfehlung ab 2 Jahre

    Auf dem Cover steht „Mit lustigen Verwandlungsseiten“, das bedeutet, dass die Seiten in diesem Pappbilderbuch unterschiedlich breit sind. So sehen wir auf der ersten Seite den Maulwurf, der mit seinem Kopf im Gang des Mäusehauses festsitzt. Popo und Beine schauen oben heraus. Der Fuchs eilt heran und die Hühnerschar schaut aufgeregt zu, auch Pitt Küken.
    Da die nächste Seit etwas kleiner ist, sehen wir weiterhin den Maulwurf. Nur sein Hinterteil ist auf der neuen Seite und der Fuchs versucht ihn herauszuziehen.

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    Jetzt eilt das Schwein herbei. Nun ziehen schon zweit Tiere an dem Maulwurf. Als endlich in der Mitte dies Buches ein lange Kette Tiere zieht, werden die Seiten wieder normal groß. Obwohl von allen belächelt, schaffen es die Tiere am Ende nur mit Hilfe des kleinen Kükens, den Maulwurf zu befreien. So wird Pittchen zum Helden. 

    Die Tiere sehen alle lustig aus und es gibt neben der Geschichte noch viel so entdecken. Die Reime sind gut vorzulesen und am Ende steht diese Moral „Es kann halt jeder wichtig sein, ganz egal, ob groß, ob klein.“

    Dagmar Mägdefrau

  • Fussel und der Mutausbruch

    Fussel und der Mutausbruch

    Marlene Walter

    Morisken Verlag

    Verlagsempfehlung ab 3 Jahre

    1. Platz beim LovelyBooks Leserpreis 2020

    Der kleine Protagonist dieses wundervollen Bilderbuches ist ein Fussel. Ein kleiner Fussel namens Klitzeklein, auf einer kratzigen alten Decke.
    Und so beginnt das Buch mit einem Bild des Sessels in einem gemütlichen Raum. Obwohl das Fusselleben nicht ganz so ungefährlich ist, möchte der Kleine gerne mehr erleben und als er eine Sternschnuppe sieht, zieht es ihn hinaus oder besser gesagt hinauf. „Und so erfasst ihn ein Mitausbruch.“ Er lässt sich fallen und landet auf einer Katze und sieht sich dem riesigen Katzenmund gegenüber.

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    Ein Bild über beide Seiten, auf dem nur die Mundpartie zu sehen ist. Sehr eindrucksvoll gezeichnet. Die Katze bringt unseren Klitzeklein in den Garten und nach einem Zwischenstopp auf einem Spinnennetz und dem Strand, geht es mit einer Pusteblume Richtung Himmel. Zurück auf seiner Decke, war der inzwischen viel größer gewordene Fussel glücklich. „Denn Mut ist der Zauber, der Träume wahr werden lässt!“

    Eine wirkliche Mutmachgeschichte, die mit ihren zauberhaften Bildern und dem gut verständlichen Text auch die Leser ein wenig glücklich macht.

    Dagmar Mägdefrau

  • Seif dich ein, sagt das Schwein

    Seif dich ein, sagt das Schwein

    Kathrin Wessel

    Sandra Grimm

    Ravensburger / Edition Piepmatz

    Verlagsempfehlung ab 12 Monate

    Das handliche Pappbilderbuch zeigt auf dem Cover das kleine Schwein in der Wanne und die Schweinemama seift es ein, wie der Titel es verlangt. Die beiden Bären putzen sich mit Stöcken die Zähne, dass es nur so schäumt „Hin und her!“ sagt der Bär. 
    Die große rote Katze putzt ihr Kitten, das auch selbst seine Pfote leckt. Die kleine Maus zieht ihre Windel aus und die Mäusemama steht lächelnd dabei. Dann kommt die Aufforderung, die dem Buch den Titel gab und die Schweinemama wirft dem kleinen Ferkel die Seife zu. „Nur kein Drama!“ sagt das Lama.

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    Die beiden Tiere sind voller Schaum. Das Schaf bearbeite das Lamm mit dem Kamm und die Igel schauen zum Abschluss in den Spiegel. Auf der Rückseite des Buches sehen wir einen kleinen Affen, der in ein Handtuch gehüllt eine Banane in der Hand hält. Vom Baden bekommt man bekanntlich Hunger. 

    Ein gut ausgesuchter Reim beschreibt die Situation der Tiere auf dem Bild. Schöne klare Bilder machen das Buch zum Hingucker. Eine echte Empfehlung für das Säuberungsritual der Kleinsten. 
    Ich bitte alle Väter um Entschuldigung, dass auf den Bildern immer die Mama sah, es könnte natürlich auch ein Tierpapa sein. 

    Dagmar Mägdefrau

  • Ritterchen Rost – Baden ohne Schaden

    Ritterchen Rost – Baden ohne Schaden

    Jörg Hilbert

    annette betz

    Verlagsempfehlung ab 2 Jahre

    In diesem Pappbilderbuch lernen wir den Ritter Rost als Kleinkind kennen, eben als „Ritterchen Rost“. Auf dem Cover sitzt er in der Badewanne, aber im Buch werden wir erleben, dass es nicht so einfach ist, ihn zum Baden zu bewegen. Erst hat er Bedenken, dass er rosten könne, doch Papa weiß Rat. Was ist, wenn er untergeht? Da hilft ein Rettungsring. Der kleine Ritter bringt eine Menge Spielzeug an, alles passt nicht in die Wanne.

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    Aber es wird schon richtig voll im Wasser, als das Ritterchen endlich auch hineingeht. So kann er doch noch „Baden ohne Schaden.“

    Die Bilder entsprechen denen des „Ritter Rost“, hier kleinkindgerecht vereinfacht. Eine Geschichte mit schönen, kurzen Texten, zu einer Situation, die alle Kinder kennen. Als besonderes Bonbon kann man auf der letzten Seite das Lied zur Geschichte kostenlos herunterladen. 

    Dagmar Mägdefrau

  • Ritterchen Rost – Such mit mir mein Kuscheltier

    Ritterchen Rost – Such mit mir mein Kuscheltier

    Jörg Hilbert

    annette betz

    Verlagsempfehlung ab 2 Jahre

    Das Pappbilderbuch vom kleinen Ritterchen Rost ergänzt die Geschichten vom Ritter Rost. Zunächst gibt es auf der ersten Seite eine kurze Vorstellung der wichtigsten Personen, nämlich Ritterchen Rost und Bö, seine Freundin. Hismir, ist das Kuscheltier vom kleinen Ritterchen Rost und er kann den kleinen Hasen nicht finden. Bö wird um Hilfe gebeten, gemeinsam suchen sie in der ganzen Burg und auch im Burghof und im Stall. Sie finden eine Menge anderer Schmusetiere, aber Hismir ist nicht dabei. Und er muss es sein, da gibt es keinen Ersatz.

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    Am Ende finden sie ihn auf der Leine hängend, er wurde gewaschen.
    Auch in dieser Geschichte geht es um ein, den Kindern geläufiges Thema. Wie oft wird das Lieblingsschmusetier, an dem das Kind so hängt, gesucht. Beim Anschauen und Vorlesen, lernt man noch andere Tiere kennen. Der Text ist kurzgehalten und die Bilder unterstützen die Geschichte wunderbar. Zum Schluss kann man ein passendes Lied zur Geschichte kostenlos herunterladen.

    Ein gelungener Start zu einer neuen Serie um das kleine Ritterchen Rost.

    Dagmar Mägdefrau

  • Die rote Burg

    Die rote Burg

    Emma AdBåge

    Kunstmann

    Leseempfehlung ab 3 Jahre

    Auf dem Cover sehen wir den kleinen Jungen, der uns seine Geschichte erzählt. Er sitz auf seinem Bett und hält die Packung mit der roten Burg auf seinem Schoss. Er ist schick angezogen und trägt eine Fliege. Auf der ersten Seite sitzt er im Sessel und langweilt sich, er wartet auf Mama, sie wollen auf Finns Geburtstag. Dann zeigt er uns, was bisher geschah. Wie sich zurecht gemacht haben und da Geschenke eingepackt haben. Der Junge hat eine grüne Burg und seinem Freund schenkt er diese Burg in Rot, so hat er das entschieden. Aber jetzt hätte er lieber die rote Burg für sich.

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    Auf der Geburtstagsfeier steht der Junge abseits, während sich alle anderen gut unterhalten und essen. Er ist immer noch traurig, weil er die rote Burg haben möchte. Dann packt Finn aus und er brüllt „Ich habe mir doch eine grüne gewünscht!“ Da bessert sich die Laune des Jungen, weil sein Freund etwas möchte, dass er hat. Auf dem letzten Bild geht es heim und der Junge will Finn auch zu seinem Geburtstag einladen.
    Eine alltägliche Geschichte mit alltäglichen Bildern. Da wird, selbst noch in Unterwäsche, das Kind angezogen. Mama schlüpft in die Stiefel. Während der Junge mit dem Geschenk ein unglückliches Gesicht macht, schiebt Mama den Buggy zur Tür. Die Kinder sitzen um den Tisch und die Erwachsenen stehen rum und reden, dann schauen sie zu, wie die Geschenke ausgepackt werden. Der Junge sitzt in der Küche und Finns Mama packt Teller in die Geschirrspülmaschine.
    Jedes Kind kennt diese Situation, man hat sich so entschieden und möchte jetzt, dass alles anders ist. Aber auch der Trost, dass der Freund ihn jetzt beneidet, einfach herrlich und echt. 

    Schöne Bilder und kurze Texte machen das Buch zu einem guten Vorlesebuch.

    Dagmar Mägdefrau

  • Wenn zwei sich streiten

    Wenn zwei sich streiten

    Britta Sabbag

    Igor Lange

    arsEdition

    Verlagsempfehlung ab 3 Jahre

    Schon auf dem Cover sehen wir die Kontrahenten, Tiger und Löwe meinen beide, dass sie der Stärkere sind. Am Anfang sieht man, dass die beiden in unterschiedlichen Landschaften wohnen. Doch auch auf die Entfernung meinen beide zu wissen, dass sie dem anderen in Stärke überlegen sind. So machen sie sich auf den Weg und bald treffen sie sich und der Vergleich geht los. Sie stemmen Baumstämme, springen über Flüsse, verschieben dicke Steine, tauchen, versuchen sich im Hochsprung und balancieren in luftiger Höhe. Aber es gibt keinen Sieger.

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    Zum Schluss wollen sie ermitteln, wer am meisten essen kann. Und so vollgefressen hören sie ein Piepen. Ihr könnt raten, welches Tier am Ende der Sieger ist. 
    Zum Schuss gibt es noch einen Liedtext, der Lied kann man sich im Internet anhören. Die letzten beiden Seiten gehören den Machern dieses Buches. Diese Idee gefällt mir sehr gut, da kann man sehen, wie die beiden aussehen, die sich diese schöne Geschichte und die tollen Bilder ausgedacht haben. 

    Nach dem beeindruckenden Cover sehen wir im Einband die Schwänze der beiden Raubtiere. Die Bilder von den Wettkämpfen zeigen gut die Anstrengungen der beiden Tiere. Aber auch die zuschauenden Tiere kann man sich mit Begeisterung anschauen. Der Text ist schon etwas länger und Dreijährige sollten schon etwas erfahrenere Zuhörer sein. Dann werden sie aber sicher, genau wie ich, ihre Freude an der Geschichte haben.

    Dagmar Mägdefrau

  • Der Baby Waschbär braucht keine Windeln mehr

    Der Baby Waschbär braucht keine Windeln mehr

    Britta Sabbag

    Igor Lange

    arsEdition

    Verlagsempfehlung ab 2 Jahre

    Ein Thema, dass im Leben eines Kleinkindes einen mehr oder weniger großen Raum einnimmt, wird hier schön gelöst. Der kleine Waschbär ist überzeugt, dass „echte Waschbären eine Windel brauchen!“ Als er dann aber mit der Windel ins Wasser springt, geht er fast unter wegen der wasserschweren Windel. Seine Freunde empfehlen ihm auf die Windel zu verzichten und wie sie das Töpfchen zu benutzen. Dann muss der Stinktier Pipi und der freche Dachs Kacka.

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    Alle setzen sich auf ihre Töpfchen, doch der Waschbär hat keinen Erfolg. Aber dann klappt es doch noch und alle sind begeistert und singen „Schaut her, schaut her, der Waschbär braucht keine Windeln mehr!“ Auch am Abend will er keine Windeln umtun, er sagt seiner Mama „Waschechte Waschbären brauchen keine Windeln!“

    Niedliche Tiere mit eindrucksvollen Augen vervollständigen die Geschichte, farbenfrohe Töpfchen und viele Rollen Toilettenpapier machen den Spaß vollkommen. 

    Dagmar Mägdefrau