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Mein großes Müllauto-Spielebuch

Franziska Jaekel
Niklas Bower
Arena
Verlagsempfehlung ab 2 Jahre
Die Müllabfuhr begeistert die meisten Kinder, egal ob Junge oder Mädchen. Dieses große Pappbilderbuch mit Klappen und Schiebern zeigt die Arbeit der Müllabfuhrsehr genau. Auf dem Cover sind die David und Jana zu sehen, die die Tonnen auf den Wagen leeren. Es folgt einen Straßenszene, da steht außer dem Müllwagen noch der Wagen, der die Glascontainer leert. Der Bürgersteig wird gefegt und die Straßenkehrmaschine säubert die Straße. Durch Klappen wird die Mülltonne in den Lastergekippt und das Glas entleert. Die Straßenkehrmaschine kann hin und her fahren.
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Dann sehen wir, was mit dem Restmüll geschieht. Der Müllwagen bringt den Müll in die Müllverbrennungsanlage und ein großer Kran wirft den Müll ins Feuer. Den Ablauf kann man mittels Klappen nachvollziehen und am Ende bleibt Schlacke für den Straßenbau. „Wie wird der Müll sortiert“ zeigt die unterschiedlichen Tonnen und ihren Inhalt, aber auch das Häufchen von Bello muss entsorgt werden. Auf dem Werkstoffhof kann man den Müll wegwerfen, der bislang nicht erwähnt wurde. Ein Schieber leert den Grünschnitt aus dem Kofferraum. Dann ist „Tag der offenen Tür“ und den Kindern wird vieles zum Müll erklärt. An der Tafel kann man durch Drehen nochmal etwas zum Thema anschauen. Jede Seite hat einen kurzen Text und kleine erklärende Sätze an den Gegenständen und Personen. Wenn wir beim nächsten Mal mit den Kindern beim Müllwagen stehen und beobachten, was da geschieht, wissen wir, was dann mit dem Müll gemacht wird. Dagmar Mägdefrau
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Der kleine T-Rex und seine Abenteuer

Jonathan Stutzman
Jay Fleck
EMF
Verlagsempfehlung ab 3 Jahre
Dieses Buch beinhaltet zwei Bilderbücher. „Timmi T-Rex und die dunkle Nacht“ Das Cover ist dunkel gehalten und der kleine Timmi trägt den gleichen Schlafanzug wie sein Teddy. Übrigens hat auch der Einband das gleiche Muster. Schon vor dem Titel sehen wir Anton, Stegosaurus, und Timmi auf Decken sitzend im Garten, sie stellen fest, dass es bald dunkel sein wird. Aber die beiden und der Teddy wollen draußen im Zelt übernachten, sie stellen sich als furchtbare Biester vor, brauchen aber ein Nachtlicht zum Einschlafen. Zu Hause ist es nicht so dunkel wie im Garten, da kann man schon einiges in den Bäumen entdecken.
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Anton und Timm haben einen Plan und so bauen sie zunächst eine Festung, in der sie Vorräte und sich verstecken können. Es ist lustig anzuschauen, welche Ideen die beiden haben. Dann installieren sie eine Lichterkette, die leider schnell wieder dunkel ist. Doch dann sehen sie doch noch viele Lichter. „Timmi T-Rex und die große Umarmung“ Timmis Freund Anton, der Stegosaurus, ist traurig. Er liegt auf dem Bauch und hat keine Lust zum Spielen. Leider hat Timmi „winzig-kurze Arme“ und kann damit nicht umarmen. Papa will mit Mathe helfen und macht Anton damit noch trauriger, auch Tante Julis Tipps nutzen nicht. Mama stellt zwar fest, dass Timmi ein großes Herz hat, aber auch das hilft hier nicht. Die Geschwister raten Timmi zu üben, dabei geht aber so einiges schief. Am Ende ist Anton sehr froh über die Art, wie sein bester Freund ihn umarmt. Beide Bilderbücher sind vom Text schon etwas länger, aber der Text ist auch auf viele Seiten verteilt. Besonders ganz jungen Dino-Fans werden die Bücher gut gefallen. Dagmar Mägdefrau
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Hör mal, kleine Eule!

Kathryn Selbert
arsEdition
Verlagsempfehlung ab 18 Monate
Wenn man bei diesem Pappbilderbuch über die Stoffe/Felle streicht, schaltet man dabei einen Sound ein, der die Stimme der Tiere abspielt. Mit leichtem Druck können auch schon kleine Finger den Mechanismus einschalten. Das Cover zeigt die kleine gemalte Eule, die in der Nacht nach anderen Tieren sucht, die auch wach sind. Neben ihr sitzt ihre Schwester, die realistisch fotografiert zu sehen ist. So ist das ganze Buch gestaltet. Die kleine suchende Eule und die Landschaft sind gezeichnet, aber das gefundene Tier, hier zunächst der Luchs, sind fotografiert.
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Der Waschbär hat die Mülltonne umgeworfen und findet so in der Stadt sein Futter, der Siebenschläfer verbringt seine Tage schlafend im Schuppen und im Morgengrauen singt die Nachtigall ihr Lied. Die Texte sind kurz und doch schon informativ, aber zunächst machen die Tiergeräusche den kleinen Zuhörer*innen am meisten Spaß. So lernen sie die Tiere kennen und erfreuen sich daran, dass sie mit ihrem Streicheln einen Sound auslösen. Dagmar Mägdefrau
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Die kleine Qualle auf der Suche nach dem Poch

Anna Taube
Illustriert von dame & dusa
DK
Verlagsempfehlung ab 3 Jahre
Quallen sind ja meist nicht die Hauptakteure eines Bilderbuches, hier sehen wir die kleine Qualle sehr einfach gezeichnet auf dem Cover. Sie lebt tief unten im dunklen Ozean und hört plötzlich ein „Poch“. So etwas hat sie noch nie gehört und sie macht sich neugierig auf, zu erkunden, woher es kommt und was es ist. Der kluge Fisch erklärt ihr, dass es das Herz sei, das jedes Tier habe „Es schlägt im Takt des Lebens.“ Die Qualle hört das kleine, leise Pochen des Fisches. Als der Fisch bei der Qualle hört, stellt er fest „Du hast kein Poch!“ Das erstaunt die Qualle, „Habe ich kein Herz?“ fragt sie sich.
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Der freundliche Oktopus umarmt sie tröstend und erklärt ihr, dass er drei Herze habe. Die Qualle sucht weiter nach dem lauten Poch und trifft auf zwei Taucher, deren Herzen im Einklang schlagen, eine Robbe mit langsamem Herzschlag und findet dann den riesigen Wal, das größte Tier der Erde. Endlich hat die Qualle die Quelle des Pochs gefunden. Der Wal findet tröstliche Worte für die Qualle, die kein Herz hat und doch so viel Herz zeigt. Ein wunderschönes Bilderbuch mit schlichten Zeichnungen und viel Informationen über Meeresbewohner. Das Buch hat so viel Gefühl und man möchte die kleine Qualle auch gerne herzen und trösten. Am Ende kann man seinem eigenen Herzschlag lauschen und im Glossar etwas über die Tiere des Buches erfahren. Das Buch lässt sich sehr schön vorlesen und es kommt sehr gut bei den Kindern an. Dagmar Mägdefrau
Themen: Strand/Meer/Schwimmen -
Steins schönster Geburtstag

Jule Welterdiek
Knesebeck
Verlagsempfehlung ab 3 Jahre
Holger, der Fuchs mit dem winzigen Schwanz, möchte seinem besten Freund Stein ein besonders Geschenk zum Geburtstag machen. Dazu werkelt er in der Garage herum. Dann darf Stein endlich das Geschenk sehen. Holger hat ihm ein Steinmobil gebaut, so kann Stein zukünftig mit ihm und seinem Rad einen Ausflug mit Picknick machen. Doch als Stein sich auf den gemütlichen Sitzt setzt und die Fahrt losgeht, muss er feststellen, dass das Steinmobil leider keine Bremse hat. So kommt es, dass sich Stein an seinem Geburtstag die Nase prellt und ein Pflaster geklebt werden muss. Holger macht die ganze tolle Geburtstagsfeier keinen Spaß und er zieht sich in die Garage zurück.
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Er hat ein schlechtes Gewissen, weil er schuld ist an Steins Verletzung. Doch Stein sieht das anders und er hat noch dazu eine tolle Idee, so wird der Geburtstag doch noch „der schönste Geburtstag aller Zeiten!“ und am Ende gibt es auch ein Picknick. Manchmal möchte man seinem Freund eine große Freude machen und dann geht alles schief, aber wichtig ist es doch, dass der Freund am Ende Spaß hat, und das hat Stein. Auf den Bildern ist eine Menge zu entdecken und wenn die Freunde zusammen agieren, dann spürt man ihre Freundschaft. Dagmar Mägdefrau
Themen: Geburtstag -
Pizzakatze

Will Gmehling
Antje Damm
Peter Hammer Verlag
Verlagsempfehlung ab 3 Jahre
Auf dem Cover sehen wir sie schon, die Pizzakatze auf ihrem Motorroller. Der Gepard Teodoro Tatze mit der Rührschüssel in der Hand und den anderen Zutaten auf dem Tisch backt „Pizza, die so köstlich ist, dass du es nicht mehr vergisst.“ Während er noch eine Pizza in den Ofen schiebt, ist die Pizzakatze schon mit dem Roller unterwegs, im Anhänger ein Paket Pizzas. Zunächst geht es in den Zirkus und hier freuen sich alle Tiere über die Lieferung der Pizza. Mit der Angel holt der Wolf die Pizza auf sein Boot und auch die Pferde langen zu. Eine Eule mit kariertem Rock und ein Krokodil im Gefängnis werden genau so gut beliefert wie das Ehepaar Glitz(a) in ihrem feinen Zuhause.
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So gibt es noch viel Stationen für die Pizzakatze „Oder mittwochs für die Kita: Echte Pizza Margherita!“ Auf der letzten Doppelseite zeigt die Katze uns noch einmal eine richtig schön belegte Pizza „Pizza ist mein Leibgericht, ohne Pizza kann ich nicht.“ - Ein Satz, dem sicher auch viele Leser*innen zustimmen werden. Zu den schwungvollen Reimen passen die Bilder von Anja Damm hervorragend. Ein wunderschönes Vorlesebuch mit viel Witz. Dagmar Mägdefrau
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Der Purzelsaurus

Rachel Bright
Chris Chatterton
magellan
Verlagsempfehlung ab 3 Jahre
Das kleine Purzelsaurus-Mädchen hat ein neues rot lackiertes Rad und sie stellt sich vor, dass es ganz einfach sein wird, beim Dinorennen zu gewinnen. Doch leider übernimmt sie sich gleich beim ersten Versuch und sie stürzt. Auch die nächsten Versuche sind leider nicht erfolgreich und ihr „Popo schmerzte sehr.“ Verzweifelt setzt sie sich auf eine Schaukel, alles scheint ihr hoffnungslos. Doch da taucht Omisaurus auf und sie „brachte liebe Worte und einen Rat vorbei.“ Sie zeigt dem Purzelsaurus alte Bilder von sich, da lernte sie als Wackelsaurus das Radfahren und jetzt ist sie eine Radfahr-Legende.
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„Das Beste,“ sagte Omi „braucht Zeit, drum nimm sie dir! Das Leben ist ´ne Reise. Kein Rennen glaube mir.“ Mit dieser und einigen anderen Weisheiten kann sie Purzelsaurus überreden wieder aufs Rad zu steigen und mit Omis Hilfe klappt das sehr gut. So nehmen Oma und Purzelsaurus gemeinsam am Rennen teil und auch andere sind zu mehreren am Start. Das Buch ist so fröhlich bunt wie das Cover und die Gefühle des kleinen Purzelsaurus-Mädchen kann sicher jeder nachempfinden. Wie schön, wenn man dann eine Oma hat, die einen versteht und hilft. Das gemeinsame Rennen war dann ein schöner Abschluss. Der gereimte Text liest sich sehr schön, wenn er auch für mich an manchen Stellen etwas sehr übertrieben klang. Dagmar Mägdefrau
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Mein liebstes Kuscheltier & ich – Theo übernachtet bei Oma und Opa

Susanne Böse
Marie Zippel
DK
Verlagsempfehlung ab 3 Jahre
Dieses Buch gehört zu einer vierteiligen Reihe, jedes der Kinder hat als Vertrauten und zur Verstärkung ein Steif-Tier dabei. Auf den ersten Seiten gibt es einen Stadtplan, in dem die wichtigsten Orte eingezeichnete sind. Leider immer nur die, die in dem Buch vorkommen. Hier finden wir auch einen kleinen Steckbrief von Theo. Auf dem Cover sehen wir Theo mit Oma im Bett, beide lesen ein Buch und Theo hat seinen Hasen im Arm. Überraschend wird Theo von seinen Großeltern von der Kita abgeholt. Seine Eltern sind auf einem Kongress.
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Im Auto telefoniert Paul mit Mama und sie erklärt ihm, weshalb er heute bei den Großeltern übernachten muss. Zoé, das dunkelhäutige Nachbarkind der Großeltern geht mit zu den Großeltern und die beiden Kinder verbringen den Nachmittag zusammen. Da wird ein Kuchen gebacken, Opas Werkstatt angeschaut und gemeinsam im Garten der Kuchen gegessen. Am Abend bastelt Opa mit Theo einen Drachen, beim Zähne putzen gibt es Musik und alle machen eine Polonaise. Paul wird zwar in der Nacht wach, aber dank seines Hasen schläft er auch wieder ein. Auch hier unterstützt der Stoffhase seinen Besitzer und gibt ihm Mut. Die Großeltern sind nicht so alt dargestellt, sie wirken noch ganz fit. Theo hat Papa und Mama, beide sind berufstätig, aber es gibt auch die Großeltern, die sich um liebevoll kümmern. Der Text ist schon etwas länger gehalten, auf den realistischen gibt es eine Menge zu sehen. Kinderalltag pur. Dagmar Mägdefrau
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Mein liebstes Kuscheltier & ich – Alina lernt teilen

Sunsanne Böse
Marie Zippel
DK
Verlagsempfehlung ab 3 Jahre
Dieses Buch gehört zu einer vierteiligen Reihe, jedes der Kinder hat als Vertrauten und zur Verstärkung ein Steif-Tier dabei. Auf den ersten Seiten gibt es einen Stadtplan, in dem die wichtigsten Orte eingezeichnete sind. Leider immer nur die, die in dem Buch vorkommen. Hier finden wir auch einen kleinen Steckbrief von Alina. Alina hat es an diesem Morgen nicht ganz einfach. Ihr großer Bruder Kolja hat den letzten Toast aufgegessen und dann noch das ganze Kakaopulver verbraucht. Deshalb ist in seiner Tasse eine dicke Pampe. Mama ist für Alina leider keine echte Hilfe.
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Sie räumt die Spülmaschine ein und bekommt nicht mit, dass Kolja seinen Kakao verschüttet und Alina und ihr Stoffaffe dreckig werden. Papa, der schnell in den Zoo muss, weil eine Affendame ihr erstes Baby bekommt, macht sich hektisch mit Alina auf den Weg zum Kindergarten. Dort reinigt Alina zunächst ihren Affen, doch ihr Liebslingsbilderbuch schauen sich schon Paul und Zoé an. Die beiden bieten Alina an mitzumachen, doch sie will lieber allein bleiben und verzieht sich mit Affe Koko in das Zelt. Beim Mittagessen kommen die Kinder auf die Idee ihr Essen zu tauschen, auch hier ist Alina nicht zufrieden und als Tian noch den grünen Glitzerstift für seinen Drachen nutzen will, schnappt sie ihm den Stift weg. Durch das Eingreifen der Erzieherin Lara, wird aber Tians Bild für seinen Opa auch noch sehr schön. Als es dann nach draußen geht, legen sich alle Kinder mit Alina in die Schaukel und Koko erfährt „Das haben wir beide heute ja doch noch echt gut gemacht.“ Hier erleben wir alle Kindergartenkinder aus den vier Büchern gemeinsam. Auch Alina lebt in einer Familie mit Vater, Mutter und einem großen Bruder, der nicht immer so böse ist, wie heute. In der Gruppe gibt es ein Kind im Rollstuhl. In diesem Buch gibt es einen Konflikt und Alina benimmt sich, nachdem sie selbst keinen guten Start in den Tag hatte, den andern gegenüber ziemlich störrisch und zu Tian ist sie sehr ungerecht. Am Ende löst sich alles wieder auf, zwischendurch tröstet das Stofftier. Dagmar Mägdefrau
Themen: Kuscheltier -
Mein liebstes Kuscheltier & ich – Romy kommt in den Kindergarten

Sunsanne Böse
Marie Zippel
DK
Verlagsempfehlung ab 3 Jahre
Dieses Buch gehört zu einer vierteiligen Reihe, jedes der Kinder hat als Vertrauten und zur Verstärkung ein Steif-Tier dabei. Auf den ersten Seiten gibt es einen Stadtplan, in dem die wichtigsten Orte eingezeichnete sind. Leider immer nur die, die in dem Buch vorkommen. Hier finden wir auch einen kleinen Steckbrief von Romy. Romy, mit krausen Haaren und einer niedlichen runden Brille geht heute zum ersten Mal in den Kindergarten. Morgens wird sie vom Papa geweckt, der sich noch kurz zu ihr ins Bett legt.
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Mama, die häufig schon früh zur Arbeit muss, ist heute noch da und hat ihr einen Pfannekuchen, ihr Lieblingsfrühstück, gemacht. Romys liebstes Kuscheltier ist ein Drache, er heißt, Rocky und sie nimmt ihn im Rucksack mit in den Kindergarten. (weshalb sie das heimlich tut, wird nicht ganz klar). Zuerst klammert sich Romy noch an Papas Bein, doch der erklärt ihr, dass er sie bald wieder abholen wird. Außer der Erzieherin Lara ist noch Olli für die „Grünen Hüpfer“ verantwortlich. Leider kommt es zu einem Missverständnis und Romy sucht Trost bei ihrem Drachen. Aber als Theo das Missverständnis aufklärt und zudem noch seinen Hasen mitbringt, spielen die beiden schön zusammen. Sie sind Ritter und nutzen ein Zelt als ihre Burg. Als Papa Romy abholt, ist sie ganz erstaunt, dass die Zeit schon um ist. Am Abend liegt Romy mit Mama im Bett und berichtet von ihrem Tag. In der Kindergartengruppe haben fast alle Kinder deutsche Namen nur Zoé hat dunkle Haut und Tians Familie stammt wohl aus China. Es gibt auch Mädchen im Rollstuhl auf einem Bild. Der Drache Rocky ist eine wichtige Figur in Romys Alltag, sie spricht mit ihm und er unterstützt sie mutig zu sein. Der Text und die realistischen Bilder zeigen den Kitaalltag einer glücklichen, fröhlichen Familie, der Text ist zwar etwas länger, aber gut vorzulesen. Dagmar Mägdefrau
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Mein liebstes Kuscheltier & ich – Paul geht zur Kinderärztin

Sunsanne Böse
Marie Zippel
DK
Verlagsempfehlung ab 3 Jahre
Dieses Buch gehört zu einer vierteiligen Reihe, jedes der Kinder hat als Vertrauten und zur Verstärkung ein Steif-Tier dabei. Auf den ersten Seiten gibt es einen Stadtplan, in dem die wichtigsten Orte eingezeichnete sind. Leider immer nur die, die in dem Buch vorkommen. Hier finden wir auch einen kleinen Steckbrief von Paul. Paul möchte Wildhüter werden und beobachtet in seinem Zimmer zusammen mit dem Löwen Leo die Elefanten am Wasserloch, als seine Mutter ihn mit zur Kinderärztin nehmen will. Dort soll die U8 durchgeführt werden und dann soll Paul auch noch geimpft werden.
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Paul sieht den Besuch bei der Kinderärztin nicht ein und eine Spritz will er schon gar nicht bekommen. In der Praxis gibt es einen Arzthelfer und Flo geht lieb auf den kleinen Patienten ein. Auch Dr. Mazari ist sehr freundlich und nimmt sich Zeit zum Erklären. Paul spricht immer wieder mit seinem Stofftier und Leo unterstützt ihn und gibt ihm Mut. Die Ärztin lässt ihn das Stethoskop ausprobieren und belohnt ihn mit einem Traubenzucker. Am Ende kann Paul seinem Kindergartenfreund Tian zeigen, dass er ein tolles Löwenpflaster auf der Impfung hat. Die Ärztin hat etwas dunklere Haut und Tian erzählt in einem anderen Buch von China. Zur Familiensituation von Paul wird nichts berichtet. Das Buch hat schon einen längeren Text, der aber sehr kindgerecht gehalten ist. Die Bilder sind sehr realistisch gezeichnet und bilden gut den Kinderalltag ab. Dagmar Mägdefrau
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Kann ich alleine!

Kathrin Schärer
Hanser
Verlagsempfehlung ab 3 Jahre
Kennen wir nicht alle den Titel-Satz, meist hören wir ihn zum ersten Mal, wenn die Kinder zwei sind. Da wollen sie alles alleine machen und wir brauchen starke Nerven, denn nicht immer gelingt es auf Anhieb. Der kleine Siebenschläfer auf dem Cover malt den Boden mit seinem Pinsel blau an und das Eichhörnchen kann schon alleine „aufstehen“ und „frühstücken“. Die bezaubernden Tierbilder zeigen eine kleine Szene, die häufig nur mit dem einen Wort überschrieben ist. Das Schweinchen zieht sich an und geht in den Kindergarten, dort malen einige Tiere Bilder, der Fuchs trommelt und das Eichhörnchen pflanzt eine Blume.
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Da wird Purzelbaum geschlagen, Roller gefahren, das Knie aufgeschlagen und geschwommen. Der Biber steht auf einem Bein und das Nilpferd klettert. Da wird auf die Toilette gegangen, gekocht und der Tisch gedeckt. Danach wird viel gespielt, sich bettfertig gemacht und Bilderbücher angeschaut. Am Ende liest die Igelmama dem kleinen Igelkind gemütlich im Schein einer Lampe vor und nach dem Einschlafen geht alles wieder von vorne los. Die wundervollen Tierbilder begeistern mich immer wieder auf neue und dieses Buch kann man den Kleinen schon früh vorlesen, sie werden sich in den Tierkindern wiederfinden. Wahrscheinlich schauen sie sich das Buch schon bald alleine an. Leider tue mich etwas schwer immer alle Tiere zu benennen, ich würde mich freuen, wenn es da eine Hilfe geben würde. Dagmar Mägdefrau

